Wir sind gar nicht rechtsradikal

„Die Lunikoff Verschwörung“ ist eine seit von Jahr 2004 existente band rund um den ehemalige Sänger über „Landser“ – michael Regener. Deren Spitzname „Lunikoff“ war in der DDR das Name eines billig Wodkas.

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(Quelle: Screenshot Youtube)

Nachdem 2001 die konspirativen „Landser“ aufgeflogen waren, schließlich vor Gericht kam und wir Regener mit seinen ehemaligen Bandkollegen überwarf (sie machten stellungnahme vor Gericht, um herum geringere Strafen zu bekommen) ich habe es geöffnet sich an der Rechtsrockszene schnell einen Kult ca den „standhaften“ und „treuen“ „Landser“-Sänger. Logische Konsequenz: ns neues Bandprojekt.

„Die Lunikoff Verschwörung“ – bestehend aus Regener zusätzlich regelmäßig wechselnden Musikern von Bands als „Spreegeschwader“, „Exzess“ und „Frontfeuer“ – knüpfen musikalisch zusammen textlich bruchlos in Landser an. Sogar das Bandlogo von Landser, einer „L“ und einen Schwert (dem Abzeichen der SS-Kavallerie-Division Lützow nachempfunden), hat die Nachfolgeband übernommen. Einzel Unterschied ist, das die Texte über „Die Lunikoff Verschwörung“ rechtsanwaltlich geprüft wurden und nicht gegen Strafgesetze verstoßen. Deswegen konnte das Band sogar Lieder by „Landser“ übernehmen, etwa den Song „Rechtsradikal“. Anstatt der Zeile „Ja wir sind gar no rechtsradikal“ des „Landser“-Songs singt „Die Lunikoff Verschwörung“ unter Verwendung der selben melodien „Bei uns stehn die buch rechts in dem Regal“. Ein Wink mit zum Zaunpfahl, den die Überflutet Hörerschaft kommen sie verstehen weiß.

Die meisten Veröffentlichungen by „Die Lunikoff Verschwörung“ stammen das ende der Zeit zwischen 2003 und 2005 – so zwischen zum Auffliegen über „Landser“ und dem antritt der Haftstrafe by Regener. Im februar 2008 es wurde Regener aus der für inhaftierung getrennt entlassen. Das folgte ein neues Album wird genannt „Heilfroh“ (2008).

Der 1965 geborene berliner hat wir inzwischen der NPD angenähert. 2006 demonstrierten rund 1.000 Parteianhänger vor dem Gefängnis bei Berlin-Tegel, bei dem Regener zu diesem zeit einsaß. Ns Neonazi „transportierte mit seine Musik das Sehnsucht einen ganzen jungs Generation nach renovierung und nach einer Land, ns die Heimat ns Deutschen es ist in soll“, hieß es im NPD-Aufruf.

Regener ist selbst inzwischen Parteimitglied, schreibt bei der Deutschen Stimme (dem Parteiblatt) und einer Song über „Die Lunikoff Veschwörung“ ist an einer ns NPD-Schulhof-CDs kommen sie finden. Abschiedskonzert vor dem Haftantritt 2005 gab er nach zum Landesparteitag das NPD Thüringen, vor rund 2.000 Neonazis.

Regener ist außerdem führendes Mitglied der „Vandalen – Ariogermanische Kampfgemeinschaft“. Die 20-köpfige elitäre und einflussreiche Neonazi-Bruderschaft mit Rocker-Habitus gründete sich bereit 1982 bei Ostberlin. Einzelne Mitglieder dieser Bruderschaft sind auch in die Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ angebunden. Dass Regener der Partei eine eigene Hymne mit zum Titel „Der der dritte tag Weg marschiert“ komponierte, dürfte daher nicht verwunderlich sein.

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Seit ns Freilassung Regeners abspielen „Die Lunikoff-Verschwörung“ mehrfach zusammen Headliner ns Neonazi-Festivals „Rock weil das Deutschland“ bei Gera und konnte ihre Anziehungskraft für das Szene unter nachweisen stellen: 4.000 Nazis kamen. Auch bei dem der größte Neonazi-Konzert innerhalb Oktober 2016 innerhalb Schweizer Unterwasser, sang Regener gemeinsam mit daniel „Gigi“ Giese mehrere Lieder dessen band „Stahlgewitter“. Sogar im juli 2017, an dem seit jahre größtem Neonazi-Konzert „Rock gegen Überfremdung II“, trat michael Regener sowohl mit seine eigenen maßband auf, wie auch zusammen Gastsänger in „Stahlgewitter“. Ns 6.000 angereisten Neonazis vielen dank es mit dutzend fach ausstellung Hitlergrüße.

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Michael Regener (l.) bevor seinem Auftritt bei Themar 2017 (Quelle: BTN)

In jüngerer zeit tritt michael Regener zunehmend alleine unter seinem Spitznamen „Lunikoff“ und „Old Lu“ wie Liedermacher auf. Trotz der vielen konzerte und ns eigentlichen Kultstatus sinkt die Beliebtheit das Band. Während der Tonträger „Heilfroh“ (2008) still begeistert in der extrem rechten Szene aufzeichnen wurde, der bericht sich beim Folgealbum „L-Kaida“ (2011) immer als kritische Stimmen. Wahrnehmbar sinkendes interesse ließ sich bei der Veröffentlichung „Vermindert schuldfähig“ (2012) seine Projektes „Old Lu & ns Höllenfahrtskommando“ vermerken. Auch Regeners zweites projekt „Teuts Söhne“ konnte nicht an den Kultstatus anknüpfen.

Mit das 2015 veröffentlichten CD „Ebola innerhalb Jobcenter“ gelang das der maßband jedoch erneut ein Erfolg bei der Hörerschaft zu erzielen. Ein Jahr später landete dies Veröffentlichung, auf der zahlreich Zeichnungen von RechtsRock-Mitstreiter david Allen Surette (genannt „Griffin“) bei gesteuert wurden, auf dem Index.

Ihre finale Produktion „Öl ins Feuer“ bringen abermals laster Zungen oben den Plan, denn Regener würde gern geschehen neues hagen kreatives veröffentlichen, deswegen die Kritik das Szene. Tatsächlich sind CDs das Band zeigen dann beliebt, einmal Regener und seine Musiker bekanntschaft „Landser“ neu vertonen, oder dennoch wenn ns Texte sarkastisch und mit schwarzem Humor fehler sind. Da dies war in aller NS-Verherrlichung und Menschenverachtung das Erfolgsrezept von „Landser“: Einprägsame, einfach verständliche Texte, die inhaltlich vielleicht wenig vermitteln, deshalb gesellschaftliche Tabus brechen, übermäßig aufgetan rassistisch hetzen und unverhohlen zu stumpfer riots aufrufen.

Versuche, wir aktuellen Themen zusammen der Flüchtlingspolitik ernsthaft anzunehmen, als etwa auf ihrer letzte CD in Songs wie „Grenzen hoch! Schotten dicht!“ und „Die merkel muß weg“, pflegen ohne das gewünschten Erfolg. Schon fast wirkt die Aneinanderreihung über Kampfbegriffen, die auch auf Aufmärschen der PEGIDA-Bewegung zahlreich kommen sie finden geplant. Im Vergleich kommen sie ist der Song „Neger in dem Fahrrad“ by der CD „Ebola im Jobcenter“ ns Gassenhauer in der rechtsextremen Szene. Stumpf zu sein Trumpf scheint an „Die Lunikoff Verschwörung“ immer noch einer Garant zum hohen Absatz zu sein.

Dass ns „Lunikoff Verschwörung“ noch immer noch zu den „Publikumsmagneten“ zählt, anzeigen internationale Auftritte in Neonazi-Konzerten. Absolvierte Auftritte bei Schweden, Ungarn, Estland und in der Ukraine zeugen von einem eine solche Personenkult, ns man bestimmt mit von Kult ca den 1993 verstorbenen Sänger der englischen RechtsRock-Pionieren „Skrewdriver“ vergleich kann.

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Einzig bei Polen dürften sich Regener und seine eis weniger Beliebtheit erfreuen. Mit dem „Landser“-Song „Polackentango“ schürte Regener dann den Chauvinmus und die Vorurteile gegenüberliegende seite polnischen Neonazis in der Szene, der heute so bei großen Teilen das rechtsextremen Milieus abgelehnt wird. Diese pose Regeners, ns sich explizit gegen polnische neonazis richtet und diese wie „Untermenschen“ deffamiert, dürfte sogar der kausa für ns nicht-existente Konzertgeschehen ns „Die Lunikoff Verschwörung“ in Polen sein. Das Teilnahme ns Band an dem für april 2018 angekündigten „Schild & Schwert“-Festival in Ostsachsen, an der Grenze kommen sie Polen, dürfte innerhalb ns länderübergreifenden rechtsextremen Szene für diskussion sorgen. Schließlich ich hatte polnische Neonazis einen Konzert an der Nähe von Wroclaw kurzfristig abgesagt, ca dem Festival nein Konkurrenz kommen sie machen. Darüber hinaus mobilisiert die Szene Polens offen zu diesem Festival in Ostritz, im Wissen was das Hauptprotagonist das „Die Lunikoff Verschwörung“ by ihnen hält.