UNTERSCHIED MINI COOPER UND ONE

Vier Minis, ein Gedanke: echt scharf! Doch bei der Suche nach zum maximalen Mini geht es um herum mehr zusammen nur um herum schöne Formen.

Du schaust: Unterschied mini cooper und one

Der Mini kommt nie das ende der Mode. Egal was uns all dies Lagerfelds ausfiel wollen. Ein blick reicht, um kommen sie verstehen, warum. Aber ein Mini steht no jedem/r. Das kommt an den Typ in – beim Rock und in den Autos. Ist die auswahl beim sexy Beinkleid riesengroß, so gibt es genau nr 3 Möglichkeiten, Mini zu fahren: Mini One, Mini Cooper und Mini Cooper S. Kommen sie scharfen Klamotten an ort und stelle scharf kalkulierte Preise. Minirock-Erfinderin mar Quant wusste ns – sie bot deine Top- mode stets zu Kaufhaus-Preisen an. Ob sie am Mini noch ihre Freude hätte?
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Schönes design im Retro-Stil, innerhalb Detail dennoch leider lieblos gemacht. Das Lenkrad ist kommen sie klobig, das Plastik zu billig.


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Nun ja, verramscht wird das Bürschchen ja nicht gerade: das One startet an 14.500, ns Cooper bei 16.400, das Cooper s kratzt nur ein bisschen heftig an der 20.000-Euro-Marke. Discount- setting hat unterschiedlich Preisschilder. Dennoch anders als bei etwas Schneidern gibt es hier weil das mehr geld nicht verklappt Stoff, sondern als Ausstattung. Schon der One hat satten Chrom-Schmuck bei Lampen, Stoßfängern und Griffen. Das Cooper trägt dazu ein Dach in Kontrastfarbe, lackierte Außenspiegel, Grill und Endrohr verchromt. Und das steht oben Alus. Der Cooper S bewegt mit Doppelrohr vor, ns bulligen Hutze an der Haube, Grill an Wagenfarbe, größeren Alu-Rädern, fettem Heckspoiler und besondere verchromter Tankklappe.
So ähnlich unterscheiden sich ns drei Minis sogar innen: der One ist ziemlich liebevoll eingerichtet. Zumindest an den ersten meinung himmeln wir ihn an, so wie wir damals ganz verzückt an das Mager-Model Twiggy im Minirock starrten. Allein schon dies Leiste mit das herrlich klackenden Kippschaltern... Aber kühlt das Liebe etwas ab, kehrt der störend zurück. Und der fragt: wieso den muss das Mitteltacho im Bratpfannenformat so schlecht ablesbar sein? Und wo, bitte, ist das Handschuhfach? Und überhaupt, diese billige Plastikbeplankung am Cockpit – muss das sein? Doch als heißt es dafür schön: geliebt macht blinda – und meistens seeehr tolerant.Zwischen Mini One und Mini Cooper gibt das im Innenraum zeigen wenige Unterschiede. Unterschiedlich Polsterstoffe vor allem und, immerhin, den auf der Lenksäule thronenden Drehzahlmesser. Das Cooper ns besitzt hinzufügen Sportsitze, Lederlenkrad und dazu ns Cockpit bei "Alu-Patina". Aussehen fast dafür aus, als es heißt, ist noch leider sogar aus Plastik und sicherlich no jedermanns Geschmack.
Den trifft das Mini in jeden Fall bei der Fahren. Mit niedrigem Schwerpunkt, kurzem Radstand und weit außen stehenden Rädern zu sein er zusammen das Original damit Kurvenschmuser geboren. Schon der One bewegt sich dafür gekonnt von den asphaltierten Laufsteg, dass man er spontan attestiert: Ja, ns ist es. Genau deswegen muss ein Mini fahren. Doch es giftig noch besser. Und das liegt vor allem bei der Motor. Das 1,6-Liter haben ns drei gemeinsam. Unterschiedlich: ns Ausbaustufen. Das One bewegung mit 90 PS, der Cooper mit 115 PS, in dem S zu sein es 163 PS. Beim One erfüllt das Vierzylinder brav (und blass) seine pflicht – laufruhig und kultiviert. Mehrere vorzuwerfen zu sein ihm eigentlich nicht. Nur: das Fahrleistungen auf dem papier sind anscheinend besser, zusammen sie sich in der meerenge anfühlen. Es fehlt spürbar bei Temperament und Sound. Ns Cooper mit seine 25 Mehr-PS geht ganz ist anders zur Sache. Bissig, energisch, zu klingt er richtig wunderschönen kernig. Und mit von einen kontrollieren straffer abgestimmten Sportfahrwerk fährt er sich präziser, leichtfüßiger – ohne Komfort-Einbußen. Für das harte brunnen hingegen wurde ns Cooper s geboren. Mit seine noch mal strafferen Fahrwerk krallt er sich bei die Fahrbahn und gehen nahezu ansatzlos um die Ecken. Einen Kurvenräuber vor dem Herrn. Wer das eine will, müssen das ist anders mögen: das S-Motor wirkt hektisch und macht viel Lärm. Ns Fahrwerk schüttelt ns Mini-Mannschaft ordentlich durch. Jedem das Seine. Das es stark mag, sitzt in dem Cooper s goldrichtig.

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Kommentar von wagen BILD-Tester Dirk Branke
Schön zu sein sie, diese Minis. Und noch besser kommen sie fahren. Aber dann: da zirpt es im Cockpit, da scheppert das im Heck. Dort lässt sich ns Beifahrersitz nicht mehr verschieben, da sind Kabelstränge stümperhaft isoliert ... Vorsicht, BMW! das Mini verkauft sich auch also so gut, weil ns Kunden wissen, dass BMW hinter steckt. Und gerade also sollten ns Münchner auch an den Kleinsten der Familie ns gleichen Qualitätsansprüche stellen zusammen an das eigenen Kinder. Sonst könnte ns Mini durchaus schnell maximale probleme bekommen. Meine Wahl: der Cooper. Ns lärmige und teuer Cooper S ist was zum Fans, das schwachbrüstige One reicht für Phlegmatiker.