SEIT WANN RAUCHVERBOT IN DEUTSCHLAND

Zehn jahr Rauchverbot Langer diskutieren um ns blauen Dunst

Die aufregung war groß: Rauchverbot an Gaststätten. Raucher fühlten sich gegängelt, Kneipiers fürchteten den wirtschaftlichen Absturz. Vor zehn jahren trat das Verbot bundesweit in Kraft - die konkrete Ausgestaltung ist bis heute by Bundesland kommen sie Bundesland unterschiedlich.

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Von susanne Grüter | 04.07.2018


Gründlich recherchierte und sprudelt aufbereitete Analysen: im "Hintergrund" verstehen die wichtigsten Themen das ende dem In- und ausland behandelt. Dazu gehören auch besonders verwandt, angemessen wirtschaftliche und soziale Entwicklungen oder prägende gesellschafts- und kulturpolitische Debatten. Ns Sendung ich habe geliefert Vorgeschichte und Zusammenhänge, liefert einblicke und Ausblicke – ein wichtiger Wegweiser in einer immer komplexeren Welt.

BeitragSendung
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bis zu heute die Meinungen zu Rauchverbot geteilt - und ns Regelungen uneinheitlich (imago / blickwinkel)
Johannes Heesters - Zigarettenlied: "Wenn mich was drückt, einmal mir was missglückt, da drüben nehm" mich meine kleine Zigarette und blas" ns Wölkchen bevor mich hin. Was tät das arme Herz, wenn es nicht hätte, das süße Gift, ein kleines bisserl Nikotin, hm?" untersuchen 2008: "Den guten Leuten von der behörde mal beibringen, nachher sollen sie die Zigarettenindustrie abschaffen und uns no alle bevormunden." / "Was meinen sie denn, zusammen viele Kneipen zumachen werden, wenn da drüben nicht mehr geraucht werden darf?" / "In ns Kneipe ich muss man es weiter geben sie dürfen, weil das dazugehört und weil das nun mal immer Raucher gibt, und dafür ganz aussätzig wollen die sich sogar nicht fühlen."
Nikotin kommen sie jeder zeit und überall. Bis in die spät 1980er-Jahre war ns Welt ns Raucher noch in Ordnung. Während das Kabinettssitzungen, im flugzeug und sogar im fernseher wurde gequarzt, was das Zeug hielt. Rauchen galt zusammen schick, für hilfe vermeintlich von Stress Über und suggerierte grenzenlose Freiheit. Heute zieren Fotos by zerfressenen Lungenflügeln und lückenhaften, bräunen Gebissen ns Zigarettenschachteln. "Es gibt in Räumen keiner giftigeren Stoff als den Tabakrauch. Ns Tabakrauch zu sein potenziell tödlich. Und deshalb, vertrauen ich, besteht aus die pflicht nach all ns neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen, die Nichtraucher kommen sie schützen." horst Seehofer zu sein im juli 2008 still CSU-Verbraucherschutzminister ns ersten schwarz-roten Koalition. Damals trat das Rauchverbot in Gaststätten bundesweit an Kraft. "Wir müssen heute nach von zehnjähriger diskutieren feststellen, das die Freiwilligkeit gescheitert ist."
Im jahr 2005 werde haben das Bundesgesundheitsministerium mit von Deutschen Hotel- und Gaststättenverband eine Vereinbarung geschlossen. Demnach sollten Wirte freiwillig mindestens das Hälfte ihr Gaststättenfläche zum Nichtraucher bereitstellen. Doch das zogen nicht mit. Im februar 2007 machte das Bundeskabinett dann mit dem Rauchverbot in Gaststätten ernst. Das damalige SPD-Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt: "Sofern eine ausreichend Anzahl in Räumen vorhanden ist, können - aber müssen nicht - gesonderte spatial ausgewiesen bekomme für Raucherinnen und Raucher, aber es dürfen nicht ns Haupträume sein, aber Nebenräume."
Einen monat später jagd sich ns Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin angela Merkel damit Nichtrauchergipfel. Die bundesländer wollten ein Wörtchen mitreden. Christian Wulff, kommen sie diesem zeitpunkt CDU-Landeschef über Niedersachsen: "Wenn sich der gastronomische arbeit explizit zu einem Raucherlokal erklärt, zum beispiel eine Eckkneipe, dann wollen wir diesem Lokal no die chance nehmen, die Kunden, die ns wollen, sogar zukünftig bedienen kommen sie können."
So ist eingetroffen zustande, was die seinerzeitige Drogenbeauftragte ns Bundesregierung, Sabine gentleman von der SPD, ein weg wollte: keine standardisiert Regelung, sondern föderales Chaos: "Davor warne ich, weil einer wirklich klarer und effektiver Nichtraucherschutz zeigen gewährleistet importieren kann, wenn das Restaurants genauso zusammen die Bars, ns Diskotheken, das Kneipen da drüben mit eingeschlossen sind, und zwar tun können es anzeigen funktionieren, weil dann die Akzeptanz das Gesellschaft ich war älter ist und auch die Gastronomen nicht fürchten müssen, das irgendwie ns Gäste bei andere Bereiche ausweichen."
Der Deutsche trennung verabschiedete im Mai 2007 mit ns Stimmen über Union und SPD das Nichtraucherschutzgesetz. Fdp und grün enthielten sich. Während die fdp die bewohner nicht gängeln wollte, pochten das Grünen auf schärfere Regeln. Ns ehemalige grüne Gesundheitspolitikerin Birgitt Bender hätte damals gern ns Arbeitsstättenverordnung veränderung und zu ein absolutes Rauchverbot bei Gaststätten bundesweit etabliert. Sie warf das Koalition vor: "Es fehlt Ihnen der politische möchten für einer umfassenden Nichtraucherschutz und deshalb wird Deutschland, wenn dies Gesetz wirklichkeit wird, weiterhin hinter den Standards in der europäische union zurückbleiben. Unser Schutzstandard ich werde Schlusslicht sein." bereits im jahr 1997 war einer erster Versuch zu einem Nichtraucherschutzgesetz im fraktionsvorsitz gescheitert. 2003 unterzeichnete Deutschland nachher die Tabakrahmenkonvention der Weltgesundheitsorganisation WHO. Zum verpflichtete sich die Bundesrepublik, internationales recht umzusetzen. 2008 wurde ns Nichtraucherschutz nachher Wirklichkeit.
Kaum war ns Gesetz bei Kraft, klagten Wirte bevor dem Bundesverfassungsgericht an Karlsruhe. Dies urteilte: zwar sei einen striktes rauchen verboten mit von Grundgesetz vereinbar.
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Mit Plakaten unter beweis stellen Gastwirte 2008 in der Innenstadt von Hannover gegen das Nichtraucherschutzgesetz (dpa / peter Steffen)
Aber die Richter entschieden auch, dass in Einraumkneipen wieder geraucht verstehen dürfe, wenn dies kleiner als 75 qm und als Raucherlokal gekennzeichnet seien, kein Essen anböten und sind nicht Gäste unter 18 jahr hätten. Auch in Diskotheken macht teilweise wieder geraucht werden.
13 bundesstaat sind bis um heute an den Ausnahmeregelungen geblieben. Nr 3 haben einer absolutes rauchverbot eingeführt: ns Saarland, bayern und Nordrhein-Westfalen.

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2008 verlor die csu die absolute mehrheitlich und musste in Bayern mit das FDP regieren. Das bis um dahin geltende relativ strenge rauchverbot wollte das Koalition aufweichen. Das nahm einer junger Mann aus Passau nicht hin: sebastian Frankenberger. Der frühere Bundesvorsitzende ns Ökologisch-Demokratischen politische parteien ÖDP erlangte 2010 Berühmtheit. Das sammelte genug Unterschriften für ns Volksbegehren "für echten Nichtraucherschutz". CSU, fdp und freie Wähler lehnten seinen Gesetzentwurf ab. Es angekommen zum Volksentscheid oben Landesebene, das Frankenberger gewann. Seither zulässig die bayerisch nicht mal als auf der Wiesn beim Oktoberfest rauchen. Eine Provokation.
Umfrage: "Dass das geköpft wird, ns fände ich gut." / "Weil das vergessen hat den Grundsatz, den bayerischen: geflügelt und leben lassen." / "In jedermann Kneipe an der Innenstadt oder überall sonst mögen das bei Ordnung sein, aber bei so einer Bierzelt, weil wenn man rausgeht, kommt man nicht mehr rein." Monatelang werde haben Frankenberger bei Passauer Kneipen Hausverbot. Das ließ es in sich abprallen. "Mit 95 prozent wird die bayerische konsequente regelung eingehalten, denn das Nichtrauchen, das wird immer mehr das Normale. Ns ist dafür mein Gefühl, das eigentlich einmal an der population gar nicht als drüber diskussion wird von das Rauchverbot. Das wird selbstverständlich werden."
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Plakatwände werben am Montag 2010 in München für einer "Ja" bei der Volksentscheid um zu Nichtraucherschutz (dpa / offen Leonhardt)
Tatsächlich war bereits nach ein Jahr in vielen Wirten ein weiterer Besonnenheit eingekehrt: "Hat man korrekt schon irgendwie dafür ein wenig geahnt, dass es alles nicht dafür heiß gegessen wird, wie es gekocht wird. Dort muss man auch irgendwie großartig niemand rausschmeißen deswegen. Vielleicht das mal eben ein berliner oder ein Frankfurter irgendwie sich einer Zigarette anzündet, da er eben betrunken ist, dennoch der merkt das dann sogar recht schnell, also viele Diskussionen hätte ich bei diesem jahr nicht." melanie Huml: "Die diskussion zum Rauchverbot, die war sehr emotional an Bayern. Mich erinnere ich wirklich auch in Gastronomen, die angst hatten, dass sie jetzt deine Kundschaft verlieren, dein Gäste verlieren, dennoch im Nachhinein ist Manches auch ein bisschen bei Rauch aufgegangen, da viele eben gemerkt haben, dass um zu Teil ist anders Gäste kommen beziehungsweise das Gäste wir arrangieren. Also wir werden in Bayern enthalten bleiben."
Eine Lockerung des Rauchverbots ist in kommenden Bayernwahl im Oktober also sind nicht Thema. Melanie Huml, bayerisch Staatsministerin für Gesundheit, steht hinter ns strikten Regel. Die stellvertretende CSU-Parteivorsitzende sagt, das Zahl ns Raucher sei bei Bayern zurückgegangen, auch an Kindern und Jugendlichen. Landesweit gilt: "Dass wir nur auch in Schulklassen dafür werben. Dort gibt es ns internationalen Nichtraucherwettbewerb "be smart, don"t start", 1.250 Schulklassen nehmen da jährlich in Bayern du bist dran teil, deshalb wir tun sogar einiges dafür."
In Nordrhein-Westfalen setzte ns rot-grüne landesregierung 2013 ebenfalls einer absolutes rauchverbot durch, selbst im rheinischen Karneval. Auch hier war das Stimmung gereizt. Ein Aktivist in Aachen: "Grün und Rot bescherte uns das Rauchverbot - Rauchverbot das gleiche Kneipentod. Das tun können so weit gehen, das wir an 20, 25 jahre keine Kneipenkultur mehr haben. Und dann fragen uns unsere Kindeskinder: Ne Kneipe, wat zu sein dat da mal? dort geht einer Stück anbaus den Bach runter."
Auch jetzt noch gefertigt Wirte in NRW unterschiedliche erfahrung mit dem Rauchverbot: "Das Publikum zu sein bunter geworden. Im Zuge ns Rauchverbots jawohl ich ja selber aufgehört zu rauchen und zu sein seitdem ns militanteste Nichtraucher, ns es überhaupt gibt. So mir kommt nein Raucher mehr ins haus mit Zigarette." / "Die gegangen ohne Murren aus und kommen auch noch no mal mehr auf die Idee, mich ca Mitternacht kommen sie fragen, ob sie sich zeit ne Zigarette anzünden dürfen."/ "Ich habe ungefähr ein Rückgang weil das Rauchverbot zwischen 30 und 40 Prozent in dem Monat. Uns haben ns versucht, ein bisschen anders kommen sie machen, weil Angebote, Cocktails, dennoch es wurden so in diesem Sinne nicht angenommen."
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Der Hotel- und Gaststättenverband an Nordrhein-Westfalen zu sein und ist Anlaufpunkt für ns Klagen ns Wirte. Thorsten Hellwig: "Für ns Eckkneipen bei Rhein und Ruhr zu sein es ns massiver Eingriff, das absolute Rauchverbot. Erst wenn drum herum bei Belgien, bei den niederlande und auch bei allen andere Bundesländern ich könnte man korrekt weiterrauchen. Wir sind eben zweites Wohnzimmer. Uns stehen weil das Geselligkeit, wir stehen weil das Genuss, wir stand dafür, dass wir Angebote an die personen machen, wie sie nun zeit sind. Ns wirtschaftliche Lage das Eckkneipen, ns war schon vor der Einführung von absoluten Rauchverbots alle andere wie rosig. Das hängt mit verschiedenen konsolidieren zusammen. So man kann nicht einfach die Rechnung aufmachen: Rauchverbot derselbe Kneipentod, so die Entwicklung kommen sie weniger Kneipen, das konnte man in den letzte Dekaden in der nähe des schon feststellen." ns strikte Rauchverbot in Nordrhein-Westfalen bedeutete zur selben zeit das aus der viel Raucherclubs, das seit 2008 zusammen Pilze das ende dem boden geschossen waren. Wirte hatte Vereine gefunden mit dem ausschließlichen Zweck, öffentlich Tabakwaren zu konsumieren. Damit hätten sie systematisch ns Nichtraucherschutz unterlaufen, so die grund der rot-grünen Landesregierung.
Seit 2017 regiert im düssre Landtag nun ns FDP gemeinsam mit ns CDU. Bei der liebsten wollen das Freidemokraten die rot-grüne regelung abschwächen. Denn, so Dietmar Brockes, Sprecher für Industrie und kräfte der FDP-Landtagsfraktion: "Wir haben das Situation, dass aufgrund das strikte Rauchverbot in Nordrhein-Westfalen es kommen sie verstärkten Lärmbelästigungen der anwohner kommt aufgrund der Tatsache, das die Raucher eben vor das Lokal ging und dort ihre Zigarette rauchen, teilweise beschränken das sogar den betrieb der Gastronomie einig ein. Und so wäre es nicht richtig zu sagen, dass hier das Rauchverbot so bei allen Anklang findet." daher will ns FDP das strikte Rauchverbot oben den Prüfstand stellen.
Warum das Thema die Gemüter so erhitzt, hat der Direktor ns Instituts zum Suchtforschung ns Frankfurter universität Heino Stöver untersucht: "Das thema Rauchen ist also so emotionsgeladen, da es da drüben um Genuss gehen und individuell Freiheit. Und ns Zigarettenindustrie, ns Tabakindustrie hat ns natürlich sogar wunderbar bei ihre besitzen Werbestrategie umgesetzt und umgemünzt, dass sie uns suggeriert, Rauchen wäre bei sich schon Freiheit. Dennoch natürlich von viele Raucher und Raucherinnen ein Gefühl, ihnen würde durch das Rauchverbot ein teil ihrer persönlich Entscheidungsfreiheit genommen." das Deutsche Zigarettenverband meint, dass Raucher in luc diskriminiert würden. Sprecher januar Mücke: "Je mehr Raucherinnen und Raucher in die Nichtraucherinnen und Nichtraucher Rücksicht nehmen, umso stärker können sie dann sogar für wir einfordern, dass ihrem Rauchverhalten mit Toleranz begegnet wird. Wenn Raucherinnen und Raucher generell vor der Tür stand müssen in Wind und Wetter, nachher ist ns ja nun sogar nicht unbedingt ns Gesundheit förderlich." Mehr zusammen drei Viertel das Deutschen wünschen sich allerdings nach Umfragen ns Deutschen Krebsforschungszentrums bei Heidelberg rauchfreie Gaststätten. Betrachten 80 Prozent der Frauen sind dafür und von 70 Prozent das Männer. Lediglich einig mehr wie 20 prozent der befragter lehnen sie ab. Die folgen des Rauchens ausgaben die deutsch Gesellschaft jährlich etwa 80 milliarden Euro. Sie belasten das Gesundheitssystem, verursachen Produktionsausfälle und Frühverrentungen. Jährlich sterben in Deutschland 121.000 Menschen weil von Tabakkonsum. Bei Hessen und Rheinland-Pfalz gibt es vergleichsweise klein Raucher, an Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern anscheinend mehr. "In ns Tat zu sein es auch so, dass an Deutschland leider das Einkommensschwächeren und das sozial etwas Benachteiligten und die Bildungsschwachen sehr stark rauchen, nach als vor. Das ist einfach zu wenig, was da drüben gemacht wird. Da drüben ist die gleichgewicht eher negativ." Sagt ns SPD-Gesundheitsexperte karl Lauterbach. Mann mit niedrigem Einkommen aus den neuen bundesländern rauchen in häufigsten. Viel Nichtraucherverbände wünschen wir weitere gesetzliche Maßnahmen zum Nichtraucherschutz.

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In england ist das Rauchen innerhalb Pkw, wenn Kinder mitfahren, seit 2015 verboten. Ns Drogenbeauftragte Marlene Mortler von der csu hat in dem Jahr 2016 das Initiative gestartet: "Rauchfrei unterwegs - sie und dein Kind". Inzwischen importieren Informationen über die Risiken von Passivrauchens gerade für Kinder auch in Arabisch, Türkisch und Russisch angeboten. Nichtraucherverbände kämpfen außerdem gegen das 300.000 Zigarettenautomaten in Deutschland. In Fußballstadien entscheiden noch immer die Betreiber, ob und wo geraucht importieren darf. Sogar im internationalen Vergleich schneidet Deutschland nur mäßig ab. Viele Nachbarländer haben einen absolutes Rauchverbot in Gaststätten eingeführt. Ute Mons, Leiterin für Krebsprävention im deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg: "Es gibt beispielsweise die Tabakkontrollskala, das viele europäische Länder vergleicht innerhalb Hinblick auf ihre Bemühungen bei der Tabakprävention, und dort ist Deutschland in dem vorletzten Platz, weit abgeschlagen, zeigen Österreich zu sein noch einer ganz kleines bisschen schlechter wie wir, deshalb das ist schon bitter." Ute Mons meint, ns meisten deutschen sei obwohl bewusst, das Passivrauchen schaden ist. Noch das niveau des Risikos wahrscheinlich vielen nicht klar. Die Wissenschaftlerin sagt, in Räumen, in denen gesund geraucht wurde, zu sein noch monate nach einem Rauchverbot Tabakrückstände kommen sie finden. Der dämpfe einer Zigarette belastet Nichtraucher gleich an zweierlei Weise: "Das ist einmal ns Hauptstromrauch. Ns ist das, was in dem Prinzip der Raucher inhaliert und dann anderer ausatmet. Das kommt dann natürlich auch in die Raumluft. Und das sonstiges ist das Nebenstromrauch. Das ist der Rauch, ns eben entsteht, wenn die Zigarette einfach an der hand liegt heu im Aschenbecher und bevor sich da drüben glimmt. Dort entstehen wesentlich mehr schädliche Verbrennungsprodukte, weil das Verbrennungstemperatur niedriger ist, als wenn jetzt das Raucher in der Zigarette zieht."
Wissenschaftler arbeiten mit Hochdruck bei Studien zu e-Zigaretten. In ihnen entsteht kein Tabakrauch. Der Suchtexperte Heino Stöver über der Universität frankfurt befürwortet das Dampf-Version als Alternative zu herkömmlichen Zigaretten: "In england rauchen zeigen noch 15 Prozent ns erwachsenen population Verbrennungszigaretten, in Deutschland zu sein es fast doppelt dafür viele, 28 Prozent. Und das zeigt schon mal deswegen ein bisschen eine Schieflage. England hat sehr bald begonnen, ns e-Zigarette kommen sie fördern und nicht kommen sie verdammen, so zusammen es an Deutschland ist, und ns führt einfach dazu, das Raucher dann tatsächlich umsteigen und bei die risikoärmere unterschiedlich wechseln."
"Wir einsehen jetzt zum Beispiel, dass ende der e-Zigarette sehr viele Nanopartikel kommen, das direkt im gehirn lagern. Das heißt, es kann sein sehr gut sein, dass später ns e-Zigarette ns Hauptrisikofaktor auch werden wird weil das Demenzerkrankungen. Wenn wir das so wie in England hergestellt sollten, dass wir die e-Zigarette stärker propagieren, da wäre mir sehr vorsichtig. Ich würde sie aber gleichzeitig auch nicht darunter den Nichtraucherschutz drücken, deswegen haben wir nicht genug warnende Hinweise." bedeutet SPD-Gesundheitsexperte karl Lauterbach. Mehrere schädlicher wie e-Zigaretten es ist in zudem Wasserpfeifen, fähnrich Shishas, in denen Tabak zugeben wird.
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Elektrische Zigaretten produzieren keinen Tabakrauch - können aber trotzdem gesundheitsschäflich sein (picture alliance / dpa / offen Leonhardt)
Die klassisch Zigarettenraucher jedenfalls haben sich weitgehend mit dem Rauchverbot in Gaststätten arrangiert. Nach zehn Jahren herbst auch in ihnen die gleichgewicht eher positiv aus: "Man geht vor die Tür zum Rauchen, zu man ist anders Leute nicht belästigt, und das Raucher sind darunter sich und verstehen von Nichtrauchern nicht belästigt, nach zehn Jahren eine gute Regelung."/ "Mittlerweile bin ich froh drüber, weil das gibt nein dicke luft mehr, die Klamotten stinken nicht mehr. Ich jawohl mich da drüben total du bist dran gewöhnt, ne, man steht mit Gleichgesinnten draußen, friert sich ns ab, ok, noch hat dann sogar gleich ns Thema." / "Wenn mich dann da stehe, dann merke mich erstens meine Sucht und denke, als erbärmlich ist das denn jetzt hier, und zweitens fühle ich mich wie das Allerletzte, das ich bevor der bar stehe und da drüben rauchen muss."

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