FLUCHT ÜBER DAS FRISCHE HAFF 1945

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DIE GROßE FLUCHT aus DEM ost

das deutsche Exodus ende Mittel- und Osteuropa es begann nicht zuerst 1944 mit der Flucht bevor der Roten Armee. Er setzte bereit im jahre 1939 ein, wie Hitler ns »Splitter von deutschen Volkstums« aufrief, »Heim ins Reich« zu kommen. An seiner Reichstagsrede vom 6. Oktober 1939 bezeichnete er als »wichtigste Aufgabe« nach Abschluß von Polenfeldzuges »eine neue Ordnung ns ethnographischen Verhältnisse, das heißt, einer Umsiedlung das Nationalitäten, so daß sich am Abschluß ns Entwicklung bessere Trennungslinien ergeben, als es heute ns Fall ist«.

Den Anstoß kommen sie diesem Umsiedlungsprogramm gab das Zusatzprotokoll ns deutsch-sowjetischen Nichtangriffpaktes von 23. August 1939, welches u. A. Ns jeweiligen Interessenbereiche in Osteuropa abgrenzte. Da das Baltikum sowjetisches Interessengebiet war, sollten die Deutschen in diesen Staaten beim event haben, für ns Reich zu optieren. Im Jahre 1939 lebten etwa 17 000 Deutsche an Estland, 63 000 bei Lettland und 52 000 in Litauen.

Die Situation das Deutschbalten, die die wirtschaftliche heu adlige Oberschicht stellten, verschlechterte sich nach von Ersten Weltkrieg, deswegen daß viele by sich ende allmählich einer »Rückkehr« ins Reich erwogen. So war Hitlers Einladung über 1939, in das Reich umgesiedelt zu werden, für viel Deutschbalten eher attraktiv. Das Mehrheit optierte 1939 für Deutschland; ns übrigen folgen 1941, nachdem die Sowjetunion das baltischen staaten besetzt hatte. Dafür wurden die Deutschen das ende Estland auf Grund des deutsch-estnischen Protokolls stammen aus 15. Oktober 1939 und das Deutschen aus Lettland aufgrund den deutsch-lettischen Umsiedlungsvertrag stammen aus 30. Oktober 1939 nach westen umgesiedelt. Diejenigen aber, ns zurückgeblieben waren, sowie das Deutschen das ende Litauen galerie sich oben Grund ns deutsch-sowjetischen Umsiedlungsvertrages vom 10. Jan 1941 zur Ausreise. Bemerkenswerte ist, daß die Ausreise ns Deutschbalten weitgehend freiwillig fand statt und daß sie Hausrat sowei hin und wieder Pferde, Rinder, Schweine und Schafe jawohl mitnehmen können. Sie wurden in ihren Siedlungsgebieten - Westpreußen und Warthegau - nicht geschlossen angesiedelt, sondern lebte über ns ganze festland verstreut unter der übrigen deutsch Bevölkerung. Nur in den Städten Posen, Lodz (Litzmannstadt) und Gdingen (Gotenhafen) waren sie in größeren gruppen anzutreffen. Nach ausbruch des deutsch-sowjetischen Krieges innerhalb Sommer 1941 kehrten zahlreiehe Deutschbalten zurück, vor allem nach Litauen, deswegen daß sie im sommer 1944 flüchten mußten, um by der anrückenden Roten Armee no überrollt zu werden.

Hitlers »Heim-ins-Reich«-Programm betroffen nicht zeigen die Deutschbalten, sondern sogar die Volksdeutschen in Wolhynien, Rumänien, Bulgarien und Jugoslawien. Bevor dem Krieg lebten etwa 50OOOVolksdeutsche im polnischen Wolhynien, das 1939-40 an das Gebiet über Posen übersiedelten. Aus Rumänien wurden rund 215 000 Volksdeutsche umgesiedelt: 93 500 ende Bessarabien, 43 000 aus der Nordbukowina, 52000 das ende der Südbukowina, 154000 das ende der Norddrobrudscha, 500 ende der Süddobrudscha und 10000 das ende Altrumänien. Sie wurden überwiegend im damaligen Reichsgau Danzig-Westpreußen und in dem Warthegau angesiedelt. Nur verhältnismäßig wenige Volksdeutsche wurden aus Jugoslawien umgesiedelt, ca 35 800 aus dem Krain (mit Gottschee, Nordjugoslawien), Bosnien-Herzegowina, kroatien und Serbien. Zu Teil blieben sie im besetzten Jugoslawien, dafür die 14000 Gottscheedeutschen in der Untersteiermark, während andere in Polen in dem Distrikt Lodz und in Lublin angesiedelt wurden. Sogar die ca 3 500 Seelen zählende deutsch Minderheit Bulgariens wanderte an Grund eines deutsch-bulgarischen Umsiedlungs-Vertrages aus. Viel wurden im Warthegau, andere im Distrikt Lublin neu angesiedelt. Sie wurden somit ähnlich Opfer späterer flucht und Vertreibung.

Evakuierung und Flucht an Südosteuropa

Die sowjetische Großoffensive von 22. Juni 1944 zu sein der auftakt für die Evakuierung und die Flucht das Volksdeutschen innerhalb Südosten. Das Umsiedlungen ende Rumänien kommen sie Anfang des Krieges folgten einer Teilevakuierung bzw. Flucht ab sommer 1944. Ns politische Umsturz bei Rumänien in 23. August 1944 machte das sowjetischen Truppen den Weg bis bei die ungarische begrenzten frei. Innerhalb September zogen ns ersten Volksdeutschen Flüchtlingstrecks das ende Rumänien aufgrund Ostungarn. Etwa 20 000 Volksdeutsche flüchteten ende Nordsiebenbürgen, 2 000 ende Sathmar und 66 000 aus dem rumänischen Banat und aus Südsiebenbürgen.

Im september 1944 drang die rote Armee in Ungarn ein. Hier ging die Evakuierung verhältnismäßig organisiert an bereits festgelegten Treckwegen vor sich. Verpflegungsstellen wurden eingerichtet und Durchgangsquartiere vorbereitet. In jedem lage sorgte einer Evakuierungsbeauftragter für die pflegen der durchziehenden Trecks. Ns Deutschen ende Budapest wurden z. T. Ende Oktober evakuiert. Als jedoch bei der 24. Dezember die Stadt von sowjetischen Truppen eingeschlossen wurde, gefunden sich hier noch Tausende von Volksdeutschen. In Westungarn lehnte es ns weitaus größte Teil das Ungarn-Deutschen ab, das Heimat zu verlassen, denn sie hielten den Krieg für verloren und hofften darauf, das kommenden Zeiten an der altvertrauten Umgebung besser überstehen zu können zusammen in ns Ungewissen Fremde. Diejenigen, das flüchteten, leiteten ihre Trecks westlich nach Österreich, einige weiter nach bayerisch und Württemberg oder in nördliche richtung nach Böhmen und Mähren, nach sachsen und sogar bis nach Schlesien. Wichtig ist zu bemerken, daß im allgemeinen nein Spannungen zwischen deutsch und Madjaren bestanden; nicht selten versuchten ns Madjaren, ns Abfahrenden zu Dableiben kommen sie bewegen.

Trotz der Bemühungen des nationalsozialistisch orientierten Volksbundes, möglichst viel Volksdeutsche kommen sie Evakuierung zu bewegen, ausblüten die Zahl das Flüchtenden verhältnismäßig gering. Sie betrug ungefähr 10-15 Prozent das UngarnDeutschen, so 50000 bis zu 60000 Personen. Ns Evakuierung das ende Jugoslawien es wurde z. T. Infolge des Partisanenkrieges bereit im januar 1944 bei Gang gesetzt, wie Himmler die Umsiedlung der Volksdeutschen aus den »bandengefährdeten« Gebieten Westslawoniens nach Syrmien anordnete. Bis Ende april 1944 waren um herum 25 000 Slawoniendeutsche in die Umgebung über Esseg transit und provisorisch bei deutschen familien und an verlassenen serbischen Gehöften untergebracht worden. Unter dem Zwang ns militärischen lage begannen in dem Oktober 1944 ns mit beihilfe der Wehrmacht organisiert Trecks nach Österreich zu ziehen. Ende der Batschka und Baranja erfolgreich abgeschlossen später etwa der Hälfte ns Deutschen die Flucht. Aus dem Banat flüchteten jedoch weniger wie ein Zehntel; zeigen die an Belgrad wohnenden deutsch wurden noch rechtzeitig vor beginn der Belagerung mit Eisenbahn und Schiffen ende der stadt herausgebracht. Schätzungsweise über 200 000 Volksdeutsche flüchteten ende Jugoslawien, während über 200 000 unter der Besatzungsherrschaft von Russen und Partisanen zurückblieben.

Evakuierung aus dem Baltikum und das deutschen Ostprovinzen /

Die evakuiert und Flucht das ende den Ostprovinzen, bevor allem ende Ostpreußen, gehört zu den großen Katastrophen ns abendländlichen Geschichte. Die Zahl der beeinflussen Personen zu sein dabei zeigen ein äußerer frames für das Größe ns Elends, der Not, aber auch des Edelmuts in dieser Zeit.

Die Vorkriegsbevölkerung der deutschen Ostprovinzen ist vom Statistischen Bundesamt oben 9 620 800 geschätzt worden, 2 488 100 an Ostpreußen, l 895 200 bei Ostpommern, 644 800 an Ostbrandenburg und 4 592 700 in Schlesien.

Hinzu kam 249 500 Deutsche in den Baltischen hauptsächlich und von Memelgebiet, 380 000 bei Danzig und l 371 000 an Polen, vor allem in den früheren Reichsprovinzen Westpreußen, Posen und Oberschlesien. Während ns Krieges es war Umsiedler aus Ost- und Südosteuropa bei diese Gebiete gekommen, deshalb daß insgesamt ca zwölf Millionen deutsche östlich der Oder-Neiße-Linie lebten. Niemand ahnte im Sommer 1944, daß einer Jahr später über sieben millionen geflohen es ist in würden.

Die ersten, die bevor der rasch anrollenden former »provisorisch« evakuiert verstehen mußten, waren ns 120 000 Memeldeutschen. Bei der 13. Juli 1944 es wurde Wilna, in 1. August Kowno von sowjetischen Truppen eingenommen. Bald zogen die ersten Trecks über Memel nach Westen durch Ostpreußen. Dort waren ns Bauern zuversichtlich, denn sie hatten innerhalb Juli 1944 den »Ostwall« gebaut. Männer bis zum 65. Lebensjahr waren zu Schippkolonnen kompiliert und in die östliche begrenzt Ostpreußens und hinter das Narew-Front zum bau von Panzergräben, Schützenlöchern und Bunkern klug worden. Für den gesamten Ostwallbau von der Memel bis Warschau lag der Oberbefehl an den Händen von Gauleiters und »Reichsverteidigungskommis-sars« von Ostpreußen, Erich Koch.

Die Propaganda ich werde es haben die ostpreußische Bevölkerung daraus überzeugt, daß das Russen allenfalls bis Memel vorstoßen könnten, dort dennoch würde die Wehrmacht sie vor der grenze Ostpreußens zunächst zum pflegen bringen und dann zurückwerfen.

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Tatsächlich galt bis Mitte 1944 Ostpreußen zusammen eine Oase von Friedens. Viele tausende sogenannter »Bombenevakuierter« suchten da drüben Sicherheit vor den fast pausenlosen Luftangriffen in dem Westen. Hier bevor allem gründen nach ns Vereinbarung zwischen Gauleiter Erich koch und Goebbels viele krapfen Familien Zuflucht.

Im sommer 1944 mußten ns Heeresgruppe mitte (Generaloberst Reinhardt) und ns Heeresgruppe norden (Generaloberst Schörner) schwere Niederlagen hinnehmen. Sie zogen by der Ukraine und Weißrußland 400 Kilometer an Richtung Ostpreußen zurück. Das »Goldfasane«, d. H. Ns Parteifunktionäre innerhalb besetzten sowjetischen Gebiet, wer Tätigkeit nun ein jähes Ende aufgefunden hatte, strömten daraufhin nach Königsberg. Die Erzählungen ns zurückflutenden jedermann trugen nicht zur Beruhigung das ostpreußischen Bevölkerung bei. Nachher setzte das Flucht das Bombenevakuierten das ende Berlin und anderen Orten Westdeutschlands ein. Das ostpreußische Bevölkerung durfte noch zunächst no fliehen, weil dies zusammen Zweifel am Endsieg ausgelegt wurde. Obwohl warnten erfahren militärische Befehlshaber ns zivilen Behörden an Ostpreußen mehrmals vor der Bedrohung weil die sich rasch nähernde Front.

Schon im ehrenvoll 1944 schlug der Oberbefehlshaber ns 4. Armee, basic Friedrich Hossbach, ns vorbeugende Evakuierung ns Zivilisten aus den östlichen Gebieten Ostpreußens vor, doch das politische Führung verurteilte wie Vorschläge als Defätismus und verbot sie, bis um es zu spät war. In 16. Oktober 1944 es begann die rote Armee, und zwar das 3. Weißrussische Front unter General Tschernjachowski, auf einer Breite by rund 140 Kilometern einer Großoffensive mit fünf Armeen (40 Schützen-Divisionen und viel Panzerverbände) gegen ns Ostgrenze von Ostpreußen. Sowjetische Flugzeuggeschwader überschütteten Gumbinnen mit Massen von Bomben und verursachten erhebliche Zerstörungen. Es gelang ihnen, große Teile der deutschen Artillerie und der panzerbrechenden Waffen kommen sie zerschlagen. Das 1. Deutsch Infanterie-Division, die das Frontalangriff abfangen mußte, erlitt erschreckend hohe Verluste. Jeden Geschütz, ns noch feuerte, gebildet ein Widerstandsnest. Einzelne Grenadiere, die den Nahkampf überlebten, kampf sich zu diesen bewertet durch, doch dies wurden von den Russen überrollt. Anzeigen wenige Versprengte kann sein sich zur nächsten Auffanglinie durchkämpfen.

Die Sowjets hatten das Reichsgrenze obwohl noch no überschritten, noch die achtung war so offensichtlich, daß ns Landrat von Ebenrode seine ganzen kreis räumen ließ. Kurzfristige Evakuierungsbefehle ergingen für den bereich Schloßberg in 17. Oktober, am gleichen Tage sogar für das nördlichen und östlichen Gemeinden von Kreises Goldap; für den bereich Gumbinnen erst in 20. Oktober, als die Russen bereits an das Kreisgebiet einfallen waren. Eine geordnete evakuierung war in Panikstimmung nicht als möglich, und ns überstürzte fliehen ergab ns wildes Durcheinander. Ns Trecks zogen das ende den kreis Goldap, Angerapp, Gumbinnen, Schloßberg, Tilsit und Ragnit bei Richtung Westen. Viel wurden von den Russen unterwegs überrollt.

Inzwischen hätte Hitler in 18. Oktober zur ausbildung des Volkssturms aufgerufen. »Während der Gegner glaubt, zu letzten schlagen ausholen kommen sie können, wir entschlossen, den zweiten Großeinsatz unseres Volkes kommen sie vollziehen. Es wird und muß uns gelingen, als in das Jahren 1939-1940, ausschließlich an unsere macht bauend, nicht zeigen den Vernichtungswillen ns Feinde kommen sie brechen, sondern sie wieder zurückzuwerfen und deshalb lange von dem Reich abzuhalten, bis ein ns Zukunft Deutschlands, seine Verbündeten und damit Europas sichernder Friede gewährleistet ist.«

Ungenügend bewaffnet und ausgerüstet, konnten »alle waffenfähigen Männer über 16 bis zu 60 Jahren« das Millionenheeren ns Alliierten nicht standhalten, auch wenn sie tapfer ca jedes haus kämpften. Gauleiter kochen schickte ns nicht ausgebildeten Volkssturmmänner bei den Tod, z. B. Das Volkssturm-Ersatz-Bataillon Goldap, das 400 männlich stark zu sein und das ende vier Kompanien bestand. Uniformen, Erkennungsmarken, Verbandpäckchen und Decken wurden no ausgegeben.

Am 19. Oktober pleite die Russen ins Reichsgebiet ein. Ortschaften gingen verloren und wurden weil die Wehrmacht wieder genommen, bis sie sich ns russischen Übermacht ergebnis mußte. In 20. Oktober setzten die Russen neu Panzerverbände der 11. Garde-Armee (Generaloberst Galitzki) ein. Sie überquerten ns Fluß Angerapp und überrannten Nemmersdorf im bereich Gumbinnen. Bei der 21. Oktober dauer die Gefahr, daß Gumbinnen selbst bei russische Hände herbst könnte. Das deutsche verteidigen wurde verstärkt, sogar der Volkssturm eingesetzt. Bis zum 23. Oktober ich werde es haben das Goldaper Bataillon 76 Mann aufgrund Tod unc Verwundung verloren. Ns Verwundeten, die das Russen in die Hände fielen, sind wahrscheinlich als Partisanen schuss worden, da sie ohne Uniformen kämpften. Dennoch der tiefe abwesenheit bis Nemmersdorf sollte ns Höhepunkt das Oktoberoffensive bilden, da es gelang durch einen Zangenangriff, die durchgebrochenen Russen abzuschneiden und an der Rominte einer neue Abwehrfront einzurichten. Das Russen behielten bei ihrer hand zwar Tilsit, Trakehnen und Ebenrode, der satz aber ns Vorstoß nach west ein. Erst am 12. Jan 1945 griffen sie wieder an. Nemmersdorf war eine der vielen befreiten Ortschaften. Zusammen war es ns deutschen Bevölkerung während das Besetzung ergangen? die qualvollen Geschehnisse sind von vielen Augenzeugen belegt. So berichtet der frühere Stabschef der 4. Armee Generalmajor Erich Dethleffsen: »In einen größeren nummer von situieren südlich Gumbinnen (wurde) das Zivilbevölkerung - z. T. Unter Martern als Annageln in Scheunentore - aufgrund russische soldaten erschossen. Einer große anzahl von frauen wurde vor vergewaltigt. Dabei sind auch etwa 50 französische Kriegsgefangene durch russische Soldaten schuss worden.« ns Augenzeuge Oberleutnant Dr. Heinrich Amberger gemeldet über Nemmersdorf weiter: »Am Straßenrand und an den Höfen der Häuser lagen massenhaft Leichen über Zivilisten, das augenscheinlich nicht im Lauf das Kampfhandlungen weil verirrte Geschosse getötet, jedoch planmäßig mord worden waren. Unter sonstiges sah ich zahlreiche Frauen, ns man, nach der Lage der verschobenen und zerrissenen Kleidungsstücke zu urteilen, vergewaltigen und danach mit Genickschuß getötet hatte; um zu Teil lagen daneben sogar die gleichfalls getöteten Kinder.« auch Schweizer Korrespondenten haben damals über Nemmersdorf berichtet. Bei der 7. November 1944 veröffentlichte ns Genfer »Courrier« ein Augenzeugenbericht seines Sonderkorrespondenten in der Ostfront: »Die lage wird nicht zeigen durch ns erbitterten Kämpfe ns regulären Truppen gekennzeichnet, jedoch leider auch durch Verstümmelung und Hinrichtung der Gefangenen und die fast vollständige Ausrottung ns deutschen bäuerlichen Bevölkerung.« das Zahl das Opfer wille verschieden angegeben. Man kann sein davon ausgehen, daß inmitten 50 und 80 Zivilisten getötet wurden. Aber sehr viel blut war vorher von den Deutschen bei der Sowjetunion und in Polen vergossen worden. Das Hetzparolen by sowjetischen Schriftstellern gössen zusätzlich Öl in das Feuer. Deshalb ließ sich Ilja Ehrenburg an einem Flugblatt zu der Äußerung hinreißen: »Die Deutschen zu sein keine Menschen. über jetzt ab ist ns Wort >Deutscher Noch kein Brand, doch wüst, geplündert. durch die Wand gedämpft - ns Stöhnen: Lebend finde ich noch die Mutter. Waren"s viel auf der Matratze? Kompanie? ns Zug? Was dürfe es! tochter - kind noch, derselbe getötet. Alles schlicht nach ns Parole: nichts VERGESSEN! gern geschehen VERZEIH"N! blut FÜR BLUT! Und Zahn für Zahn.

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wer noch Jungfrau, wird zum Weibe, und die Weiber - Leichen bald. schon vernebelt, auge blutig, , bittet: >Töte mich, Soldat!