DIE VERBOTENE STADT DEUTSCHLAND

In ns Nähe von berlin gibt es einer Ort, ns jahrzehntelang zusammen „verbotene Stadt“ hager – Wünsdorf. Zehntausende personen lebten hier, heute sind ende dieser Zeit noch immer viel Bunker und Ruinen übrig. mandico.net war vor Ort und hat sich umgeschaut.

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Mit kommen sie Zug zu sein man über Berlin in weniger als einer Stunde in Wünsdorf. Das Ort zu sein heute ein teil der stadt Zossen und wirkt zunächst vor allem unscheinbar. Das dort ankommt, ahnt nicht, das ausgerechnet dies Ort einst wie „verbotene Stadt“ bekannt war. Da Wünsdorf hat einer jahrzehntelange Geschichte zusammen wichtiger Militärstützpunkt. Erste im ersten Weltkrieg, dann während ns Nationalsozialismus und später für das Sowjetarmee. Heute zeugen still verfallene und verlassene Gebäude und viele Bunker über der Vergangenheit.


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Wünsdorf früh militärisch genutzt

Aufzeichnungen böse davon, dass es Wünsdorf wunderschönen seit Mitte von 16. Jahrhundert gibt. Doch bei Relevanz gewann der Ort erste mit dem anfang der militärischen Nutzung. Dafür wurde schon 1872 ns größte Schieß- und Versuchsplatz Preußens in dem Ortsteil erbaut. 1910 kam Truppenübungsplätze für das damalige deutsch Kaiserreich hinzu und wäre 1914 um herum eine Militärsportschule erweitert.


Während ns Ersten Weltkriegs wurde an Wünsdorf zudem das „Halbmondlager“ gebaut, einer Lager für vorwiegend muslimische Kriegsgefangene, in dem zeitweise bis kommen sie 30.000 personen lebten. Für diese Gefangene wurde in 13. Juli 1915 eine Moschee eingeweiht – es war das erste in Deutschland. Sie sollte enthalten helfen, die Muslime davon kommen sie überzeugen, für Deutschland zu kämpfen.

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Als 1933 das Nationalsozialisten in die ich denke es wäre kamen, übernahmen sie die Bauten Wünsdorfs und erweiterten das Ort um herum Bunker und andere Militärgebäude. Ns Hauptquartier des Oberkommandos von Deutschen Heeres und ns Nachrichtentechnik des Deutschen Reiches wurden an den zwei Bunkern „Zeppelin“ und „Maybach“ untergebracht. Unter sonstiges war hier auch Hitler-Attentäter claus Schenk Graf von Stauffenberg stationiert.

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ns Bunker in Wünsdorf können still heute in geführten Touren besichtigt werdenFoto: mandico.net / Larissa Königs