DER HOBBIT SCHLACHT DER FÜNF HEERE KRITIK

Thu, 05 Feb 2015 08:57:29 +0000http://www.mandico.net/?p=6120Mit spitzen Elfenohren reißt ns Alien Caine (Channing Tatum) ns Putzfrau Jupiter jones (Mila Kunis) aus ihrem öden Alltag und offenbart ihr, das Jupiter das Erbin eines riesigen galaktischen Reiches ist. Im folgen zweistündigen Fantasy/Sci-Fi desaster beweisen die Wachowski-Geschwister, das es sogar Leute gibt, das nicht das ende Green Lantern haben gelernt haben.

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Die verfügen über noch nie ns Häusl putzt

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Jupiter jones ist in keinster Weise außerordentlich – und ns sogar an zwei Arten:

1) sie führt ein eintöniges Leben zusammen Putzfrau, gekonnt subtil inszeniert aufgrund Kloputzen. Dies Tätigkeit wird so derart emotionslos portraitiert, dass man sich nicht mehr sicher ist, ob Mila Kunis’ Charakter sich bei ihrem job einfach sind nicht Mühe ergibt oder wenn Mila Kunis zusammen Schauspielerin einfach alles hinschmeißt und sich nicht einmal zu beschäftigt, als Putzfrauen eigentlich arbeit – da abkaufen tut einer ihr das Rolle als schüchternes Mauerblümchen sowieso nicht.

2) andererseits wird sie plötzlich an eine vollendet übertriebene Welt hineingeworfen: Aliens, Raumschiffe, Kriege, Monster… alle Dinge, das einen schnell überfordern können. Und natürlich ist Jupiter unglaublich außergewöhnliche und wichtig und tun können natürlich das gesamte Galaxis verändern. Und somit wird Jupiter in dem Moment, bei dem sie in dies verrückte Welt ich habe es ausgewählt keineswegs interessant, jedoch wird zum ist anders tot-getretenen Stereotyp:

The liked One.

Matrix light + eco-friendly Lantern

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Es nimm es unglaublich lange, bis Jupiter Ascending endlich in den punkt kommt und selbst dann ist ns Motivation ns Charaktere no wirklich interessant. Das hindert ns Film noch nicht daran, uns schon in dem vorhinein mit Space-Politics zu bombardieren. Hinzu kommt, das die etwas interessanten Aspekte ns Welt recycelte Ideen der Matrix-Trilogie heu von wolke Atlas sind, als etwa das Konzept ns Reinkarnation ohne sich zwangsläufig auf eine Seele berufen kommen sie müssen. Es ist bitter, wenn man versucht, etwas Positives zu finden, zeigen um kommen sie realisieren, dass die gleich Regisseure eben diese Thematik bereits tausendmal besser aufgearbeitet haben.

Weiters stolpert ns Film bei die gleich Fallen, bei welche Green Lantern getappt ist:

Der Hauptcharakter weiß nichts von von Universum ca ihn und lebt in einer alltäglichen Welt, während ns Publikum bereit überladen wille mit ns verrückten und emotionslosen Weltall-Monologen. Wenn Jupiters Freundin dann über Aliens entführen wird und Jupiter die Erinnerung dabei verliert, ist es no einmal annähernd dafür mysteriös wie die Machenschaften das Agenten an Matrix, denn der Zuschauer weiß ohnehin, was hinter den Kulissen vorgeht.

Hinzu kommt, dass die Alienwelt stilistisch deswegen überzeichnet ist, das ein Schnitt kommen sie Mila Kunis’ Kloputz-Aktionen alles noch unglaubwürdiger gegenwärtig lässt – duf Kunis’ Kloputz-Performance zusammen schon erwähnt ähnlich unrealistisch ist, wie die riesigen Reptilienmonster, was Eddie Redmayne bewachen.

Acting, Acting, ACTIIIIIIINGGGGG!!!!!

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Ähnlich wie The impressive Spider-Man bietet dieser Film ein Cast, kommen sie ich eigentlich bitte Schlechtes wünsche. Und wie bei The amazing Spider-Man ist das das skript nicht in der Lage, den Schauspielern voll Material zu geben, um den Film zu retten.

Wie jede schlecht Science-Fantasy-Geschichte sind die konflikt nämlich nicht auf den Charakteren aufgebaut, sondern importieren vom Plot diktiert. Mila Kunis ist ns Auserwählte und sonst erlauben ihr ns Drehbuch nein Charakterentwicklung, die von die übliche “Frau in Gefahr” hinausgeht. Sie darf zwar bei der Anfang mit einem Teleskop liebäugeln und jeans statt kleidung anziehen, doch bei der Ende ns Filmes muss die aufsehen nach der wahren Liebe ihre Hauptmotivation sein.

Besonders schmerzlich ist dieser Film wohl zum Channing Tatum, ns sich doch stets bemüht, seine G.I. Joe/Step Up-Stigma zu entkommen, indem das zwar “Channing Tatum Rollen” aussucht, jedoch bei Filmen, deren Drehbücher ihm als Freiraum geben und Entfaltung erlauben (siehe Foxcatcher, 22 jump Street, Magic Mike). Mit Jupiter Ascending findet sich Tatum nun bedauerlicherweise wieder bei einem stupiden Film, das Drehbuch ihm lediglich erlaubt, ein Badass kommen sie sein. Und wenn sich dann zwischen diesen beide hohlen Hauptcharakteren auch noch eine epische Liebesgeschichte evolution muss (eine Spoilerwarnung zu sein wohl überflüssig), dann verliert einer endgültig die Geduld.

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Einzig Eddie Redmayne kommt hier geldstrafe weg, indem er eine Performance wie Bösewicht liefert, ns Lee Paces Elbenkönig in Der Hobbit subtil in erscheinung treten lässt. Dies ist wohl der einzig hopeful Aspekt an diesem Zugunglück by epischem Ausmaß, da mit zum Wissen, dass Redmayne durchaus groß in dem Rennen für den Oscar “Bester Hauptdarsteller” zum Die Entdeckung ns Unendlichkeit ist, wird seine camp-Performance plötzlich still lustiger.

If the doesn’t arbeit as a mystery, do it die premise

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Im Herzen über Jupiter Ascending steht neben einer unerträglichen liebe Story eine moderat interessant Idee, die sich mit identität und Genetik auseinandersetzt. Natürlich ist an Blockbustern deshalb etwas immer laster und ns Bösewicht kam natürlich das Evolution zitieren, denn wir wissen, das Evolution ns Nr.1 Motivator zum schlechte Menschen zu sein (General Zod, Magneto… innerhalb Grunde alle Comic-Bösewicht, das mehr wie 5 Sätze im skript hat) und somit wird einer interessante gedankengut weggeschmissen.

Die Welt zu sein zwar interessant durchdacht und finden zwar eine begründet dafür, dass alle Aliens von humanoider form sind, aber liest sich innerhalb Endeffekt wie eine Intelligent entwurf Promotion – auch wenn ich ns Wachowskis noch immer genug Respekt entgegenbringe und der ausblick bin, dass diese ideen nicht ihre tatsächlichen Weltansichten widerspiegeln.

Doch anstatt von die Idee über einer Gesellschaft, was DNA mit Determinismus und zu dem Fehlen von freien sah gleichsetzt, spannend zu inszenieren, zu sein es anzeigen eine Randnotiz, die einer generischen biografie weichen muss, welche den Zuseher noch nie packt. Wenn die Wachowskis endlich deine (unspektakulären) Karten auf den tisch legen, zu sein man schon längst nicht als bei ns Sache dabei.

Redundant

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Doch wofür wurden das Konzepte geopfert? Für nichts weiter zusammen aufgewärmte Handlungsstränge, unerträglich in die Länge gezogene Täuschungsmanöver und “Konflikte”, die als alles an dieser Produktion vom das skript und nicht von den Charakteren diktiert werden. Hinzu kommt das fast wunderschönen unglaubliche Tatsache, dass in diesem film zwei Mal die genau das gleiche ähnliche Action-Sequenz stattfindet. Und um zu meine mich nicht das Michael Bay-Kritik, das einfach alles derselbe aussieht und das Publikum no nachvollziehen kann worum es geht, sondern das die alle Motivation, Thematik und Set-Up zweier aufeinanderfolgender szenen ident sind.

Dass sind nicht der beiden Szenen in irgendeiner weise involvierend ist, ich muss nach dies Kritik selbsterklärend sein, doch in schlimmsten wiegt das Tatsache, dass dies der erste Wachowski-Film ist, der effekt-technisch unter jeglichem Standard Überreste und ns obwohl die Wachowskis sogar beim (relativ zu Matrix) Lowbudget-Film Cloud Atlas einen faszinierendes visuelles Spektakel oben die Leinwand zaubern konnten.

Die Kampfszenen unerträglich kalt und das Probleme mit ns emotionalen Bindung bei den letzten beiden Matrix-Filmen hatte, wille nach diesem Film glauben, Matrix Revolutions vielleicht so emotional ergreifend wie Requiem for a Dream.

Moviequation:

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Fazit (Wolfgang):

Film: Jupiter AscendingRating:

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Furchtbar (1 / 5)

“Everything that has a beginning… has in end”,

kündigte ns Orakel bei Matrix Revolutions an, einer Film den ich bis um heute verteidige. Aber mit Jupiter Ascending muss auch ich mich schlagen geben und sagen, das es das erste Film der Wachowski-Geschwister ist, ns mich unglaublich enttäuscht hat. Hinzugefügt kommt ns Tatsache, dass der film einfach in jedem zeigen erdenklichen Aspekt schlecht ist und mich mir no zusammenreimen kann, deren sich für dies Film interessieren könnte.

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Es ist sehr traurig, dass Warner Brothers so scheinbar gar gern geschehen von eco-friendly Lantern gelernt hat. Aber wenigstens muss das Studio gewusst haben, was für einer Fiasko es in der hand hatte, da umsonst wurde dieser Film no ewig verschoben und dann in den Februar-Slot gestopft – a place where movie go zu die.