DDR KIND FÜR TOT ERKLÄRT

DDRIst mein Kind bei der Leben?

Totgeburten bei der DDR - schon fast 30 jahre nach das Wende werden an manchen elternteil und Geschwistern quälende verdächtig laut: Wurden an DDR-Krankenhäusern kinder nach ns Geburt für tot erklärt, in Wahrheit jedoch an regime-treue familie weitergeben?

Von Isabel Fannrich-Lautenschläger | 01.11.2018


Der etwas unterschiedlich Blick an das politische Deutschland an Bund und Ländern. Das politische Alltag in Parlamenten und Rathäusern, Ausschüssen und Hinterzimmern – mit ns Augenzwinkern genannt und mit dem Mut zum Zuspitzung präsentiert: politik pointiert.

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zum seine neue Studie hat der Medizinhistoriker florian Steger mit vielen betroffen gesprochen, darunter auch Väter und Geschwister der verstorbenen Kinder. (imago/Voker Hohlfeld)
Immer mehr Frauen haben birgit Neumann-Becker in den letzten jahr vom Zweifel in Tod ihres an der DDR geborenen Kindes erzählt.
"Dieses kind wurde geboren, und die jungen frauen haben gesagt: Wir von es auch gesehen. Hagen wir haben es schreien gehört. Das war lebendig. Und kurz danach wurde wir mitgeteilt, dass mein kind verstorben ist. Damit Teil haben sie diese Aussage angehörige schnell angezweifelt und wollten dann Belege haben und wollten das Kind sehen. Und zu Teil haben sie auch erst vor zwei jahre oder vor fünf jahre angefangen, in dieser Mitteilung zu zweifeln."
Befeuert wurden das Zweifel wohl unter ist anders durch das Fernsehserie "Weißensee", die sogar die aufsehen nach ein für tot erklärten Kind schildert, vermutet Neumann-Becker, Beauftragte des Landes Sachsen-Anhalt zur arbeiter der SED-Diktatur.
Bis damit Sommer meldeten sich ca 30 Frauen an ihr. Sie äußerten durchaus unterschiedliche Vermutungen, was mit ihre Kind passiert befinde könnte.
"Es gibt einige ns sagen, ja, wir kann uns vorstellen, dass mein Kind einen parteitreuen familie zur Adoption freigegeben worden ist. Sonstiges befürchten, dass ihr kind irgendwie in ein Heim kam ist. Und für unterschiedlich ist das einfach schwierig nicht zu wissen, was wirklich passiert ist. Häufig wussten die Frauen überhaupt nicht, in welchem Friedhof das Kind bestattet wurde, weil der Kontakt zwischen dem Krankenhaus und das Pathologie da drüben und ns Familie überhaupt no hergestellt ist gewesen ist."
Um die offenen Fragen kommen sie klären, hat birgit Neumann-Becker eine Studie in Auftrag gegeben. Professor florian Steger, Direktor von "Instituts weil das Geschichte, Theorie und Ethik das Medizin" das Universität Ulm, ich verstehe es sich mit Unrecht im DDR-Gesundheitssystem aus: das hat als erster Wissenschaftler by die Zwangseinweisung unliebsamer frau und Mädchen in die geschlossenen Venerologischen Abteilungen, Fachabteilungen deshalb für sexuell übertragbare Krankheiten by DDR-Krankenhäusern, geforscht.

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Für seine neue Studie haben bisher rund 120 jedermann ihr Interesse als mögliche teilnehmer bekundet. Mit einen "hohen zweistelligen Zahl" von betroffenen hat der Medizinhistoriker bereits einzelheiten gesprochen, darunter auch einige Väter und Geschwister ns verstorbenen Kinder. Bei Dokumenten zusammen der Geburts- und Sterbeurkunde, Krankenakten oder sogar Obduktionsberichten suche Steger außerdem nach Auffälligkeiten.
"Was sich dafür herauskristallisiert ist, das die Mehrzahl der Frauen, dadurch dass sie mit das Kindern, die sie geboren haben, nicht mehr in Kontakt ankunft konnten, also sie konnten sie in der überwiegenden Mehrzahl no berühren. Viele konnten sie gar nicht als sehen. Viel konnten sie nicht bestatten! das heißt, sie konnten sich nicht verabschieden. Ns Zweifel wird geschürt in überwiegenden Mehrzahl ns Frauen aufgrund Erinnerungen, ns jetzt anderer hochkommen, weil sehr viel bei den medien darüber prüfbericht wird, dass an der DDR sogar Kinder stehlen oder weggenommen wurden: Könnte mir nicht sogar davon interessiert sein?"
Genährt wird ns Zweifel weil Fehler an den Unterlagen. Ein Datum zu sein falsch, das Geburtsgewicht stimmt no mit zum nach Eintritt des Todes überein. Bei einer job ist ns weibliche, in anderer das männliche Geschlecht angekreuzt.
Er nehme die Zweifel der Mütter und Väter Äußerst ernst, betont Florian Steger. Ns Unregelmäßigkeiten hätten aber bislang in keinem einzigen Fall genug Hinweise dafür geliefert, das die DDR, zusammen Steger sagt, systematisch kinder hat gestorben lassen, um sie unter neuer Identität an eine sonstiges Familie kommen sie geben:
"Dann kann ich als unabhängiger Wissenschaftler dies Vorwurf nicht erhärtend annehmen. Sondern nachher muss mich ihn dafür stehen lassen. Dann bleiben übrig es zum Schluss einer ungeklärte Frage."
Auch an Archiven und Stasi-Unterlagen konnte der Wissenschaftler bisher keinen notiz für ein planmäßiges Vorgehen von sozialistischen Staates finden. Dafür etwas könne sogar nicht implementierung geheim gehalten worden sein, zeigen er kommen sie bedenken:
"Denn auch wenn es sich um eine diktatur handelt bei der DDR, muss einer sich korrekt mal sauber machen: da drüben sind korrekt sehr viele menschen beteiligt. Dort muss ein Arzt, eine Ärztin, Gynäkologie, Geburtshilfe, die Pflege, ns Transportdienst, das Schwestern, ist anders viele auge und Ohren, ns sich bei so einer Kreissaal befinden, oben einer Kinderstation wir befinden, in dem Krankenhaus selbst und ns müssten ja alle zusammengehalten haben, ca dieses Thema zu decken."
Anders als in ns Öffentlichkeit oft dargestellt, gehe es hier nicht um deshalb genannte Zwangsadoptionen, bei denen elternteil - häufig aus politischen gründen - das Kind weggenommen wurde, betont Steger.

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Vielmehr gehen es um die Auswirkungen einer in Ost als West in den 70er- und 80er-Jahren weit verbreitet Praxis, das Eltern ns verstorbene Kind gleich wegzunehmen, um sie möglichst wenig kommen sie belasten. Bis zu heute litten viele an der unbewältigten Erinnerung an ein schreckliches Ereignis.
Manche frauen würden allerdings ende dem Forschungsprojekt aussteigen, sobald sie merken, das es um herum eine kritische arbeiter geht, erzählt der Medizinhistoriker. Das meisten dennoch nähmen das produktiv oben - und einstellen Fragen:
"Können sie sich vorstellen, dass ns damals so gewesen ist? passt das kommen sie den Geschichten, die die etc Ihnen ausfiel - und vielleicht ist das sogar eine Chance bei diesem Projekt, etwas einem zu helfen, mit dieser Erinnerung umzugehen, sie so ein Stück groß stehen lassen zu können wie sie ist. Und kann sein gehört es auch dazu, dass man einer gewissen teil nicht antworten kann."

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