Chemo schlägt nicht an

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Überörtliche Gemeinschaftspraxis für Hämatologie und internistische OnkologieDr. Med. Heike Steiniger, Axel Schneider, Wilfried MertinsProf.Dr. Med. Jochen Schütte & Dr. Gerhard KummerBahnhofstr. 6446145 Oberhausen-Sterkrade
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Praxis - Team Sprechzeiten Tumortherapie Anfahrt

Häufige fragen zur Onkologie und Hämatologie Was ist Onkologie und Hämatologie?

ns Onkologie arbeit sich mit der behandlung bösartiger solider Tumore, deshalb Darmkrebs, Lungenkrebs, Brustkrebs, Prostata-Karzinom uvm.. In der Hämatologie giftig es damit einen um bösartige Tumore das blutbildenden Zellen zusammen Leukämien und Lymphome und sogar um nicht tumorbedingte Blutbildveränderungen, das angeboren es ist in können oder sogar durch ein Mangel bei Eisen, Vitaminen heu im Rahmen wieder Erkrankungen auftreten. das Facharzt für Hämatologie und internistische Onkologie zu sein derjenige, ns sich hauptberuflich mit der Diagnose und therapie der an genannten krankheiten beschäftigt.

Tumorerkrankungen importieren immer häufiger - woran lügen das?

Die meisten Tumorerkrankungen treten - gerechnet auf das alter - nicht häufiger auf als früher. Ns Magen-Karzinomen war in den 1930er Jahren bei den usa noch ns häufigste Krebs-Todesursache und hat seitdem auch in Deutschland u.a. Aufgrund verbesserte Konservierungstechniken in Lebensmitteln ca etwa ns Faktor 8 abgenommen. Dort aber die meisten Tumorerkrankungen (glücklicherweise) bei eher höherem Lebensalter auftreten und immer mehr Menschen einen höheres Lebensalter erreichen, da z.B. Herz-/Kreislauferkrankungen an den letzten viele zehnzünger zunehmend besser behandelt werden, nimmt ns Zahl bei Tumorneuerkrankungen in Absolutzahlen deutlich zu, an Männern z.B. Im Vergleich zu 1980 um herum 90%.

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Das risiko innerhalb eines Jahres eine Tumorerkrankung kommen sie bekommen ist für einen 80 Jährigen in dem Vergleich zu einem fünfzehn Jährigen etwa 200 bis um 300x höher, daran kommen sie versterben sogar um den Faktor 1000.

Die Zunahme von Tumorerkrankungen ist also sind nicht Zeichen für eine zunehmende Belastung weil Ernährung, Umweltgifte, Beruf o.a. Sondern ziemlich im Gegenteil ein Zeichen für eine bessere segen und einen längeres Leben. Wenn Männer in den 1970er-Jahren regelmäßig mit aus 50/Anfang 60 am Herzinfarkt gestorben sind, konnten sie mit 70 jahren keine Tumorerkrankung mehr bekommen.

Außerdem kann viele Tumorerkrankungen besser behandlung werden wie z.B. Vor 30 Jahren, dafür dass es sogar dadurch immer mehr Menschen gibt, die von einer Tumorerkrankung geheilt wurden hagen mit ein Tumorerkrankung leben.

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Aktuell erkranken etwa einer halbe Million Menschen bei Deutschland pro jahr neu in Krebs und an etwa 1,5 von 80 Millionen an Deutschland lebenden menschen ist ns Tumordiagnose weniger als 5 jahr her.

zu sein Tumorerkrankungen heilbar?

Insgesamt - deshalb günstige und kleiner günstige, frühe und fortgeschrittene Stadien in Erstdiagnose zusammen vergriffen - verstehen mehr wie die Hälfte das Menschen von einer bösartigen Tumorerkrankung geheilt bzw. Gestorben nicht an der Erkrankung. Bei der Mehrheit der häufigen Tumorerkrankungen (Brust-, Dickdarm-, Gebärmutterhalskrebs u.a.) die bei einem sehr frühen Stadium entdeckt werden, kann 90% oder mehr der Betroffenen aufgrund eine Operation, Bestrahlung und/oder eine chemotherapie geheilt werden.

zu sein Metastasen heilbar?

Bei einigen wenigen Tumorerkrankungen (Hodentumoren, Lymphomen, Schilddrüsenkarzinomen, wenigen Lebermetastasen bei Dickdarmtumoren u.a.) ja. In Mehrheit der sog. Soliden Tumore wie Lungenkrebs oder Brustkrebs ist einer Heilung in der primeval nicht als möglich, wenn Metastasen aufgetreten sind, Äußerst wohl aber eine behandelt und ein ausgeforscht mit das Tumorerkrankung.

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auch eine Zuckererkrankung oder einen Herzinfarkt durch Gefäßverkalkung ist no heilbar und kam lebenslang behandlung werden. Viel Menschen geflügelt aber viele jahr mit häufig anzeigen geringen einschränkungen mit Zucker hagen nach ein Infarkt. Das gelingt durch als und besser verträgliche Therapien sogar zunehmend bei vielen Tumorerkrankungen, wenn sogar häufig still nicht so lange wie bei diabetes oder Arteriosklerose.

Sind Tumorerkrankungen vererbbar?

Mehrheitlich nein. Kommen sie Tumorerkrankungen kommt das meist, weil in dem Laufe von Lebens verschiedene vermeidbar oder auch unvermeidbare Ereignisse wie z.B. Das normale Belastung durch die Umwelt, Rauchen uvm. Zusammen kommen sie sind, das dann kommen sie einer Tumorerkrankung durchgeführt haben. Teil wenige Tumorerkrankungen sind erblich. Zb findet man in etwa 5-10% ns Frauen mit Brustkrebs einer genetische veränderung (BRCA1/2, CHEK2 u.a.), die gleichzeitig sogar das Risiko an anderen Tumoren als Eierstock-, Darm-, Bauchspeicheldrüsen-Krebs und Lymphomen zu erkranken erhöhen kann. Interessiert sind an diesen herbst meist Gene, das für das Reparatur by natürlich vorkommenden Schäden in der Erbsubstanz zuständig sind.

tun können ich mein Tumorrisiko z.B. Aufgrund Ernährungsumstellung hagen Nahrungsergänzungsmittel senken?

Abgesehen von zuviel Alkohol oder ein erheblichen Übergewicht spielt der beeinflussbare Teil das Ernährung einer weniger größe Rolle wie allgemein angenommen. Mit kommen sie Verzicht in Zucker in der Nahrung lässt sich nein Tumor - außer im Reagenzglas - bei der Wachstum hindern. Insbesondere gibt das im Moment kein Vitamin hagen Spurenelement, ns erwiesenermaßen zu einer Reduktion des Tumorrisikos führt oder gar einer Tumorzelle ein weiterer dazu ich brachte kann, wir wieder als eine normale Zelle kommen sie verhalten. Ganz im das gegenteil hat einer z.B. Bei erhöhter Zufuhr von einigen Vitaminen ns vermehrtes in erscheinung treten von Tumorerkrankungen beobachtet.

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Raucher leuchter beispielsweise nein Vitamin A zusätzlich kommen sie sich nehmen. Wenn sie Rauchen, können sie aber zusammen wirkungsvollste maßnahme mit kommen sie Einstellen des Rauchens eine ganz wichtig Reduktion dein Tumorrisikos nicht nur für Lungenkrebs erreichen. Informationen kommen sie Vorsorgeuntersuchungen wie Darmspiegelung, gynäkologische und urologische Vorsorge, Hautkrebsscreening u.a. Finden sie bei den jeweiligen Fachrichtungen.

Kann man nachdem einer Tumor operiert wurde still zusätzlich etwas tun?

Bei zustimmen Tumoren wird häufig noch hinzufügen vor- oder nach ns Operation bestrahlt (insbesondere an Brustkrebs, Rektumkarzinomen, Lungenkrebs u.a.), ca die Kontrolle bei der Ort der Operation bzw. Ns Umgebung kommen sie verbessern. in den meisten häufigen Tumoren ist angewiesen vom Tumorstadium das bedrohung hoch, das sich schon vor einer procedure Tumorzellen abgelöst und von die Blutbahn oder ns Lymphwege verteilt haben. Diese winzigen Absiedelungen erlauben sich nicht darstellen oder beweisen, sogar nicht durch eine Computer- hagen Kernspintomographie (CT/MRT) oder einen PET. In einem Dickdarmtumor mit Absiedelungen an den lokalen Lymphknoten weiss man beispielsweise, das der Tumor einmal man nichts nach das Operation machen würde in etwa jeden 2. Menschen bei der Leber, Lunge oder bei anderer arbeit wiederkommen würde. Weil eine Infusions-Chemotherapie (die sind nicht Übelkeit dürfe und an der Regel sogar nicht zu Haarausfall führt), laub sich dieses androhung etwa halbieren. Eine solche therapeutisch wird adjuvante = Sicherheits-Chemotherapie genannt.

in den Medien hört man über einer seltsam genauen Bestrahlungsmethode ns z.B. In Heidelberg offline wird. Könnten mir das weiterhelfen? die übliche Bestrahlung wird aktuell mit Röntgenstrahlen (Photonen) durchgeführt, das mit unterstützung eines Linearbeschleunigers mit hoher energie erzeugt werden. Meist wird vorher einen Planungs-CT durchgeführt und aufgrund eine Computerplanung genau berechnet, von welche Felder zusammen bestrahlt importieren muss, zu das Zielgebiet ns gewünschte Dosis erhalten und ns umgebende stoffen bestmöglich geschont wird. in den die meisten Tumoren ist das oben genannte Verfahren ns günstigste, nur weil auch in der unmittelbaren Umgebung des Tumors, wo wir Tumorzellen z.B. In Lymphspalten befinden sich können, still eine relativ hohe und zum Abtöten der Tumorzellen genug Strahlendosis leisten wird. Das gilt z.B. Für das Bestrahlung by Knochen, das Brust, des Kopfes, über Lungentumoren uvm..

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es gibt stammen aus geraumer Zeit mehrere Methoden, das Strahlendosis stärker in das Zielvolumen zu konzentrieren. Zu gehört zum einen ns stereotaktische Bestrahlung. ns älteste und bekannteste ausweg ist das Gamma-Knife, das häufig in Bestrahlung von einer getrennt, persönlich, instanz oder einigen wenigen Hirnmetastasen hagen auch in gutartigen Hirntumoren angewandt wird. Dabei wird ein Zielkranz das ende Metall bei der Schädelknochen befestigt und von ca. 200 einzelne Kobalt-Quellen einen (oder einige wenige) Zielvolumen sehr korrekt mit ns sehr hohen Dosis bestrahlt. Das nächstgelegene Gamma-Knife Zentrum von Oberhausen ende liegt in Krefeld. auch mit einem Linearbeschleuniger lässt sich Äußerst zielgenau bestrahlen. In Kopftumoren erfolgt dies ähnlich zusammen beim Gamma Knife mit einen aufwändigeren Ziel- und Planungstechnik.
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eine neuere technik ist ns Intensitätsmodulierte Strahlentherapie (IMRT), in über eine noch vergrößern Zahl in Feldern und mit wir während ns Bestrahlung veränderbaren Feldgrenzen bestrahlt wird. Dadurch wird ein stärkerer Abfall das Strahlendosis in der Umgebung erreicht. Dieses Verfahren zu sein außer bei Tumoren in dem Kopfbereich sogar zum Teil in Prostata-Karzinomen, einigen Tumoren in dem Kopf-Hals-Bereich und wenn sehr strahlenempfindliche stoff benachbart liegen etabliert.

Die aktuellen prüfbericht über Neubauten in den medien betreffen meistens Bestrahlung nicht als mit Röntgenstrahlen sondern mit geladenen Atomkernen als Protonen (im bau z.B. In Essen) hagen mit Schwerionen (in Heidelberg) z.B. Kohlenstoff. Diese im vergleich mit Photonen sehr riesig Teilchen haben sicher physikalische Vorteile, wenn einer höhere Eindringtiefe und einer starker Dosisabfall hinter gewünscht sind. Behandelte Tumoren betreffen derzeitige die Schädelbasis, teil Sarkome, einige besondere Kopf-Hals-Tumore und Prostata-Karzinome.

Der vorteile aller gezielten Therapieverfahren ist auch deren Nachteil. Als oben genannt, wird das Gewebe in der Umgebung verklappt bestrahlt. Zu sind Tumore, bei denen ns Bestrahlung Ausläufer bei das umgebende stoffen abtöten soll, weniger geeignet. Dies trifft an die Mehrheit ns soliden Tumore zu. Außerdem ist einer sehr aufwändige Tumorlokalisation während der Bestrahlung notwendig, weil wir z.B. Das Prostata-Lage angewiesen von der Füllung ns Enddarms jeden tag und mitunter sogar während das Bestrahlung ändern kann. Darunter ungünstigen umstände würde eine gezielte Bestrahlung habe nicht Lagekontrolle sonst ns Teil des Tumors nicht als ausreichend treffen.

in der leopard wird by einer zielgerichteten Therapie aufgrund eine Genanalyse z.B. In Lungenkrebs weil die Uniklinik köln berichtet. Kann sein ich das sogar bekommen? an einigen Tumoren laub sich aufgrund eine analysieren der Gen- oder Proteinstruktur der Tumorzellen erkennen, wenn eine sicher Therapie wirken tun können oder nicht. Das bekannteste beispiel dafür ist ns (meist vorhandene) Ausprägung by Hormonrezeptoren bei Brustkrebs. Wenn das Tumor das hat, tun können eine antihormonelle Therapie gebraucht werden. Bei den letzte Jahren ist auch bei anderen Tumoren einer Vielzahl von Genveränderungen und den in meist resultierenden unterschiedlichen Ausprägungen von Proteinen gegründet worden. Gegen einen Teil dieser Veränderungen, gibt es inzwischen schon Medikamente, gegen viele ist anders aber noch nicht. Jedermann Merkmale gegen das es schon Medikamente gibt, bekomme routinemäßig auch außerhalb von Forschungsvorhaben in uns sie wurden getestet und die entsprechenden Medikamente gegeben. ns bekanntesten beispiele dafür die Her2-Expression in Brustkrebs für das Therapie mit Trastuzumab/Lapatinib/ Pertuzumab/Trastuzumab-Emtansin oder ns Bestimmung ns KRAS/NRAS veränderung für die Therapie in colorektalen Karzinomen mit Cetuximab/Panitumumab.

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Bei Lungenkrebs gab das bis bevor einigen Jahren wenig Fortschritte, dafür dass die Entdeckung neuer Behandlungswege ausgesprochen kommen sie begrüßen ist. Dies hat schon das ende der 90er jahre zur Entwicklung by Medikamenten gegen ein ns Zellwachstum regulierendes Enzym - das EGF-Rezeptor-Thyrosin-Kinase - geführt (EGF=Epidermal growth Factor=epidermaler Wachstumsfaktor). Anfänglich wurden dies Medikamente noch unselektiert allen menschen mit Lungenkrebs gegeben. Deshalb gegeben für hilfe es in relativ ein paar Patienten sehr gut dennoch es traten bei einigen menschen schwerwiegende Nebenwirkungen auf, was die Zulassung von ersten Medikaments Gefitinib/ZD1839 wesentlich verzögert hat. Das zweite Medikament Erlotinib wurde wunderschönen 2005 zugelassen. Zuerst gut 10 jahre nach den ersten Studien hat man nachgewiesen, dass die sehr gute Wirkung in der nähe des ausschließlich bei Tumoren auftritt, die einer Veränderung (Mutation) innerhalb EGF-Rezeptor-Gen haben, die kommen sie einer dauerhaften Aktivierung von Rezeptors führt. Das can man sich deswegen vorstellen, als ob z.B. Der Insulin-Rezeptor sogar ohne Insulin immer aktiv wäre. An einer aktivierenden Mutation ns EGF-Rezeptors kommt es dadurch kommen sie einem Wachstum by Lungentumoren. Inzwischen geben sie es sogar noch mehr Medikamente wie Afatinib die noch wirken können, wenn eine Mutation angetreten ist, gegen ns Gefitinib hagen Erlotinib nicht wirken. Das zweite Zielstruktur in Lungentumoren, gegen die es schon einer allgemein erhältliches Medikament (seit 10/2012 Crizotinib, demnächst auch Ceritinib u.a.) gibt, ist das Enzym das weil die Veränderung von ALK-Gens (ALK=Anaplatische Lymphom Kinase) anfallen oder still seltener ROS1. Das o.g. Genveränderungen - EGF, ALK und ROS1 - zu sein gemein, dass sie hauptsächlich in Adenokarzinomen ns Lunge in Nichtrauchern und dort sogar nicht an allen kommen sie finden sind, deshalb insgesamt an deutlich weniger wie 10% aller Patienten mit Lungentumoren. Eine andere neue Therapiemethode, die von die EInwirkung in Regulationspunkte ns Immunsystems (PD-1, PD-L1) wirkt, könnte sogar gegen die in Rauchern häufigeren Plattenepithelkarzinome hilfreich sein.

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Während noch bevor gut 10 jahren Genuntersuchungen nach ns Snager-Methode ähnlich zusammen nebenstehend aussahen (Quelle: genome.gov) und Äußerst aufwändig und teuer waren, wurde weil die evolution verbesserter schneller Untersuchungsmethoden (Schlagwort NGS=next generation sequencing) ns preiswertere Untersuchung auch umfangreicher Gensammlungen in der Routinediagnostik möglich. bei der Uniklinik in Köln dennoch auch in Essen und vielen ist anders Stellen verstehen schon seit einigen Jahren Lungentumore systematisch an verschiedene Genveränderungen untersucht. Ns Uniklinik Köln jawohl hier ns aktivste Pressearbeit und eine Kooperation mit der AOK Rheinland/Hamburg, durch die Patienten das Kasse ihren Tumor dort untersuchen erlauben können. Zusammen Forschungsvorhaben solche Untersuchungen zusammen oben wunderschönen ausgeführt klar hilfreich für die Entwicklung nachrichten Substanzen, bringen individuell einem Patienten der jetzt ein Lungentumor hat, ns schon oben die Wirksamkeit von vorhandenen Medikamenten getestet wurde, regelmäßig keine akut hilfreiche Aussage.

ns Ergebnis einer solchen Test sieht - wenn sich denn einer zusätzliche Mutation findet - beispielsweise zusammen folgt ende (Wildtyp=nicht verändertes Gen):

Gen Exon Mutationsstatus Frequenz % interpretation Therapieoption AKT1 4 Wildtyp ALK 21-25 Wildtyp BRAF 11,15 Exon11 Mutation 10% inaktivierend keine CTNNB1 3 Wildtyp DDR2 3-18 Wildtyp EGFR 18,19,21 Wildtyp EGFR 20 Wildtyp Her2 19,20 Wildtyp KRAS 2,3 Wildtyp MAP2K1 2 Wildtyp MET 14 Wildtyp NRAS 2,3 Wildtyp PIK3CA 9,20 Exon 9 Mutation 5% aktivierend Studie prüfen PTEN 1-8 Wildtyp TP53 5-8 Wildtyp

- Wildtyp = keine (bisher bekannte) schwanken bedeutet, dass es hier keinen Therapieansatz gibt. - Inaktivierende Mutation bedeutet, das es meist entweder keinen Therapieansatz geben sie oder wie z.B. An KRAS/NRAS in Dickdarmtumoren eine Therapie nicht gemacht importieren sollte. - Aktivierende Mutation bedeutet, dass es einer möglichen Therapieansatz gibt, dennoch außer in EGFR und ALK die schon zuvor sie wurden getestet wurden kein zugelassenes Medikament weil das Lungentumore.. Im auf genannten fall gibt es zwar einen heute aktuell neu zugelassenen Phosphatidylinositol-3-Kinase (PI3K)Hemmer (Idelalisib), der dennoch nur in Lymphomen speziell der chronischen lymphatischen Leukämie hilft. Andere PI3K-Hemmer zwar in Entwicklung, haben aber ebenso zusammen andere wunderschönen länger bekanntschaft Hemmer von gleichen Signalweges (PIK3-AKT-mTOR) bisher eher einer Bedeutung in hämatologischen Erkrankungen. in Studien für Lungentumore gab das hier zum Zeitpunkt von Befundes in Deutschland einer Phase-II-Studie mit Docetaxel+/-Buparlisib in Plattenepithel-Karzinomen (der Tumor war noch ein Adeno-CA) und eine Studie mit GDC-0941/Pictilisib weil das unvorbehandelte Patienten, ns Tumor war dennoch vorbehandelt. Keine das Studien hätte einen Studienort an NRW. Zusammenfassend: wenn deine Krankenkasse das anbietet heu sich innerhalb Rahmen einen Studie die anlässlich ergibt, lassen sie ihren Tumor untersuchen. Sie sollten aber nicht enttäuscht sein, wenn sich in meist sind nicht akute Behandlungsmöglichkeit ergibt. Bei der Presse klang das bei der Kurzfassung in der primeval anders.

zu sein Bluttransfusionen schädlich ("Böses Blut")?

In ns ARD lief kürzlich einer Sendung, ns mit z.T. Dramatischen Worten bevor Bluttransfusionen gewarnt und angemessen Nachfragen und Verunsicherung bei vielen Patienten abzug hat. Das Begleittext zur sendung gibt die Lage blick auf die ansicht realistischer wieder: an sehr kurz Werten für den roten Blutfarbstoff Hämoglobin (Hb), sei das akut aufgrund eine Verletzung, einer Operation mit Äußerst hohem Blutverlust oder einer Erkrankung, rettet einer Bluttransfusion das roh und der Nutzen überwiegt ns Risiken erheblich. Richtig ist auch, dass alternative wahl für einer Bluttransfusion bedacht bekomme sollten. Operationen leuchter möglicht transfusionssparend durchgeführt verstehen und an geplanten Eingriffen sollten möglichkeit zur Anhebung des Hämoglobinwertes zusammen z.B. Eisen-Infusionen verwenden werden. Diese Erkenntnisse kein wirklich neu, importieren aber verschieden intensiv verfolgt. Eine Förderung solcher Aktivitäten ist kommen sie begrüßen. An der o.g. übertragen wurde aber besonders auch in Tumorpatienten vor Bluttransfusionen gewarnt, weil sie das Immunsystem die schwäche könnten. Dass Bluttransfusionen besonders wenn sie häufiger gegeben bekomme einen Einfluss auf das Immunsystem haben, ist seit vielen jahrzehnte bekannt. bevor es wirksame Medikamente zum Immun-Unterdrückung nach Nierentransplantationen gab hatte man nachgesehen, in welchen Patienten einer transplantierte Niere seltsam gut und lang angenommen worden war. Das waren das Patienten mit vielen Bluttransfusionen und der Über ausgelösten Immunsuppression. Zum zeit Zeitpunkt wurde noch noch Vollblut oder blut mit nur angehörige gering abgereichertem Anteil an weißen Blutkörperchen und Blutplasma das Blutspender gegeben, welche für die immununterdrückende wirkung hauptverantwortlich sind. Seit zustimmen Jahren werden anzeigen noch rot Blutkörperchen habe nicht weiße Blutkörperchen (leukozytendepletiert) und weitgehend habe nicht Blutplasma gegeben, deswegen dass das immununterdrückende Effekt durchaus erheblich gesunken ist. Ob das noch meßbar ist, zu sein möglich, wird dennoch für ns klinische Relevanz kontrovers diskutiert. Tumorpatienten mit ns niedrigen Hämoglobin-Wert von meist einer krankheits- heu therapiebedingte Schwäche von Knochenmarks für das Neubildung von roten Blutkörperchen, die bei der weitsichtig nicht genug mit Eiseninfusionen positiv von etwas betroffen sein werden kann oder sogar mit einer Eisenüberladung einhergeht. bei der Übertragen wird vor Metastasenwachstum weil Immunsuppression gewarnt dennoch verschwiegen, dass z.B. Ns Wachstumsfaktor für das roten Blutkörperchen (EPO) sogar einen fördernden Einfluss in das Wachstum über Metastasen von kann. Andere Alternativen kommen sie Bluttransfusionen in dieser Situation bekomme im bericht nicht namens (und sind sogar nicht bekannt), was ns Sendung für beeinflussen nicht wirklich hilfreich macht. Zusammenfassend zu sein Bluttransfusionen damit jetzigen Zeitpunkt zum viele menschen unverzichtbar und erheblich sicherer und nebenwirkungsärmer, zusammen sie es bevor Jahren waren. Einer Therapie vieler Leukämien hagen Tumorerkrankungen ist zuerst mit Bluttransfusionen möglich.