Auto klassiker von morgen

Bei viele Autos zeigt erst die Zeit, ob sie das Zeug zum Liebhaberstück haben. In den folgenden automobil ist ns anders. Sie könnten ns Jahre überdauern und zu Klassiker heranreifen. Wir sagen, wieso den diese autos die Klassiker von morgen sind. Die wagen sind alphabetisch sortiert.

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Alfa Romeo 164 (1987 bis 1997): da uns egal ist, ob das Traditionalisten darunter den Alfisti meckern. Wir finden: Frontantrieb tun können dem Alfa-Charme nicht schaden. Zusätzlich, hat der 164 traumhafte V6-Motoren.

Alfa Romeo Spider (Typ 916, 1994 bis 2005): Weil das nach ns Vierteljahrhundert einheitlicher Spider-Form einer gestalterischen Umbruch und gleichzeitig einer Neubeginn wagte – um zu Zorn aller altgedienten Spider-Fans. Und weil das mit seiner konsequenten Keil-Linie groß polarisierte. Wo gibt"s ns heute?

Alfa Romeo 159 SW (2005 bis zu 2011): Weil ns 159 sport Wagon einer der schönsten Kombis nur ein bisschen ist. Und weil er wenigstens an der Zukunft die verdiente faust ernten leuchter – zusammen Vertreter einer außergewöhnliche glücklichen Designphase das Alfa-Geschichte.

Alfa Romeo Brera (2005 bis zu 2011): Weil er sich deswegen gut bei die Reihe ns schönsten Alfa-Coupés einfügt: Giulietta Sprint, Giulia GT, Brera. Perfekt proportioniert, ohne Schnörkel, habe nicht jeglichen modischen Barock.

Audi A2 (1999 bis 2005): Weil ns skurrile Alu-Kugel zahlreiche technische Leckerbissen mit Verschleißteilen ende dem Konzernregal kombiniert. Ns macht das Ringträger ebenso außergewöhnlich als bezahlbar.

Audi Cabriolet (1991 bis um 2000): Weil das Exemplare, die nicht über Selfmade-Tunern verhunzt wurden, bei der Unterzahl zu sein – hoffentlich bleiben ein paar das herrlichen Fünfzylinder original.

Der zuerst Audi TT (1998 bis zu 2006): da er zum Designklassiker geboren war und es ist in Nachfolger das kompromisslose Urform zwar aufnahm, aber längst nicht deshalb konsequent weiterführte.

Audi V8 (1988 bis um 1994): weil Audis Debüt an der Oberklasse heute schon fast herzzerreißend schwelle anmutet. Und das ende einem zweiten Grund: das V8 kommen sie fahren ich denke es wäre richtig Laune.

Audi R8 (seit 2006): Weil ns einzige reinrassige Audi-Supersportwagen schon heute ns exklusiver Ausnahme-Renner ist. Und weil deutschlands heimlicher stern Porsche das Show stehlen hat.


Audi RS 6 (2002 bis um 2004): Weil unter seiner Haube ein Motor aus dem startseite Cosworth sitzt. Weil es ihn ausschließlich als allradgetriebene ausführung quattro gab. Und weil die Leistung auf 450 PS begrenzt werden musste, damit das Getriebe hält.


BMW Baur TC4 (1992 bis zu 1996): Weil von der E36-Generation zeigen 311 Stück entstanden – wie Viertürer! Raritätenjäger kommen am skurrilen Baur kaum vorbei.


BMW Z3 Coupé (1998 bis zu 2002): Weil ns "Turnschuh" wie zweisitziger Kombi eine Sonderrolle hat. Und mit das skurrilen Silhouette noch eine. Und mit kommen sie M3-Motor eine dritte.


BMW Z3 Roadster (1995 bis um 2002): Weil einer sich hinter von Steuer einen ganz klein bisschen wie James verknüpfung fühlen kann. Und weil das Motorenpalette eine riesige auszusuchen von mild bis um wild bereithält.


BMW Z4 (2002 bis 2008): Weil der schnittige bayer der perfekte begleiter für die große Romanze ist. Und weil er Drehfreude und großartiges taking care of mit schrägem Bangle-Design verbindet.
BMW 1er (erste Generation, 2004 bis um 2011): da wir dem letzten ja wirklich kompakten BMW-Hecktriebler nachtrauern.


Citroën C3 Pluriel (2003 bis zu 2010): Weil man irgendwann an der Betriebsanleitung blättert und erkennt, dass die Bogenbrücken obendrauf entfernt verstehen können. Das macht das Cabrio-Pick-up-Limousine schräg genug, um wie echter Citroën-Klassiker Kultstatus kommen sie erreichen.


Citroën C6 (2005 bis zu 2013): Weil dies hydropneumatische Unikum so anderntags ist. Sogar wenn das seine Designer etwas zu deutlich darauf angelegt haben.


DS 5 (seit 2011): Weil ns auffällig gestylte Mix aus Van, kombination und Flugzeugkanzel mehr Fenster hat als mancher Wintergarten. Einen Charaktertyp, in den einer sich erinnern wird.


Chrysler 300C Touring (2004 bis zu 2010): Weil gerade genug einer deshalb konsequent amerikanisch daherkommt zusammen der schräge Chrysler-Schwanengesang mit seiner dicken Karosse: massig, cool, feist. Ns traut wir was.


Daihatsu Copen (2003 bis 2011): da hinter kommen sie niedlichen gesicht der data des Austin-Healey-Froschauges wohnt. Und moderne Technik. Und sogar einer Hardtop.


Dodge Viper RT/10 (1992 bis zu 2002): Weil ns GFK-Alu-Renner das Muscle Car-Feeling alter Zeiten an die Neunziger transportierte. Einzigartig war dann der Zehnzylinder, das mit 406 PS aus acht Litern ordentlich Dampf machte.


Ferrari 550 (1996 bis um 2001): Weil das uns das Rückkehr der entzückenden GT-Silhouette ns 60er jahre bescherte. Und weil es bisher fast alle Gebraucht-Ferrari zum begehrenswerten Hochpreis-Oldie gebracht hat.


Fiat Barchetta (1995 bis um 2005): Weil ns Barchetta Italiens zeitungsbeitrag zur Roadster-Renaissance das 90er war. Und weil das uns sicher nicht als stört, dass das "Bötchen" nie ganz fest war, wenn es erstmal Klassiker-Status erhalten hat.


Fiat Multipla (1999 bis um 2004): Weil das Mut kommen sie neuem, unkonventionellem entwurf belohnt werden sollte. Und weil sich wagen mit Trash-Ruf nach Jahrzehnten sicher ihre Fan-Gemeinde erobern (siehe AMC Gremlin und VW 411).


Fiat 500 Abarth Esseesse (seit 2009): Weil es uns ns Atem verschlägt, zusammen das süße Bärchen zu wilden raubtier mutiert. Und weil ns unsterbliche Nuova 500 das ende den Sechzigern nie von einer Wiedergeburt mit 160 PS ich träumte davon hätte.


Fiat Coupé (1994 bis 2000): Weil dies vom Aussterben bedrohte schräge vogel zeigt, dass Pininfarina-Styling nicht immer über mehrheitsfähiger Ästhetik befinde muss.


Ford Streetka (2002 bis um 2005): Weil das unscheinbare Gürteltier mit tranchiertem Rückenpanzer no ansehnlicher, aber anscheinend seltener ist wie der geschlossene Bruder.


Ford GT (2004 bis 2006): Weil sogar Remakes manchmal damit Klassiker taugen. Ford schenkte sich die 550 PS starke Wiedergeburt seine Le Mans-Legende damit 100. Geburtstag und schuf eins ns faszinierendsten Retro-Autos aller Zeiten.


Ford Scorpio (1995 bis 1998): Weil ns letzte größe Ford derart geschmacksbefreit ist, das die Trendsetter der Trash-Kultur ihn längst zur ikone gekürt haben – zusammen Legwarmer und Lederschlips.


Ford focus RS (2009 bis 2010): Weil das zweite Ford emphasis RS optisch so einen Lauten machte, das es uns fast peinlich war. Aber zeigen fast, da der schnelle Kölner ich verstehe es mit seinem bedeuten Fahrverhalten sogar die Kritiker zu überzeugen.


Honda NSX (1990 bis 2005): da er ns Geist Ayrton Sennas innerhalb Alu trägt. Das dreimalige Formel-1-Weltmeister half am Fahrwerksabstimmung von Japaners. Hondas Meisterstück zu sein der am meisten unterbewertete Supersportler der Neunziger.


Honda element (2002 bis zu 2011): weil gewitzte USA-Kenner genau das machten, was Honda verpennt hat, nämlich dieses originelle Übersee-Souvenirs importieren.


Honda S2000 (1999 bis zu 2009): Weil er uns ns live erleben lassen lässt, wovon wir 2030 in den Stammtischen schwärmen werden: ns Motor, ns 10.000 Umdrehungen schafft.


Hummer H1 (1992 bis 2006): dieses Ausnahme-Automobil, wenn man das mag oder nicht, bleibt einzigartig. Anachronistisch hin hagen hier: jedermann seine Geschwister sind weichgekochte Warmduscher-SUV.


Jaguar XK8 (1996 bis um 2005): Weil wir uns hier jegliches Argumentieren sparen können. Wir erzählen nur: Jaguar V8, 2+2-Sitzer, nicht als gebaut, still Fragen?


Jaguar XJ 40 (1986 bis zu 1994): Weil das gediegene Katze britisches Club-Ambiente und exquisite Handwerkskunst weil das kleines geld bereithält.


Jeep Cherokee (1984 bis 2001): Weil einer mit diesem SUV keine angst vor bereich haben muss. Ns Ami gilt wie beinahe unzerstörbar und zu sein leicht zu reparieren.

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Lada Niva (seit 1976): Weil dem knorrigen Russen ns Verwandlung damit weichgespülten SUV erspart blieb. Das Niva lauf zwar nie ganz perfekt, dennoch er durchlaufe immer und bewegung absolut überall hin.


Lancia Kappa Coupé (1997 bis zu 2000): Weil uns die zoll der Marke über das hinwegtröstet, das die Designer hier einen außerordentlich schlechten Montag erwischt haben. Logisch, das der Zweitürer extrem ist.


Lancia Thesis (2002 bis zu 2009): da Anderssein wie reiner Selbstzweck spannender und attraktiver wird, je mehr das objekt altert und in Vergessenheit gerät.


Land Rover Evoque (seit 2011): da sich ein britischer Edel-SUV selten so volksnah gab. Ns Evoque taugt, anders als die die meisten Großstadttraktoren, zum Designklassiker und überzeugt aufgrund Stil und Noblesse.


Lexus zu sein 300 SportCross (2001 bis 2005): Weil das neben kommen sie BMW 330i Touring noch sonstiges spannende wagen gab. Das etwas ohne das Langeweile inflationärer Stückzahlen sucht, ist mit kommen sie raren Lexus bestens bedient.


Lotus Elise (Series 2, 2000 bis 2009): Weil einen Sportwagen still heute einfach und kompakt es ist in kann, wenn er sich in das wesentliche konzentriert. Dar fährt das Elise mit relativ kleinen Motoren allen Konkurrenten davon.


Maybach 62 (2002 bis um 2012): Weil das all zu ihnen Mercedes-Perfektion bietet, das einfach niemand Mercedes wollen.


Maserati Quattroporte V8 (2003 bis 2012): da er der Traum einer jeden ist, das gerne einen graziles wagen mit Sportwagen-Fahrverhalten, ein famosen Ferrari-V8 und platz für ns Familie hätte.


Mazda 121 (1991 bis 1996): weil er ns Robustheit eines Mazda mit der Eigenwilligkeit und Offenheit ein Ente verbindet. Und weil Mazda wir traute, ns pummelige Eiform still mit Ostereier-Farbtönen kommen sie betonen.


Mazda RX-8 (2003 bis 2011): Weil die Hinterlassenschaft von genialen felix Wankel hier ihren Höhepunkt leisten – als Coupé-Viertürer mit bis kommen sie 231 PS.


mercedes SL (R 230, 2001 bis zu 2011): weil allein das Kürzel SL eine Karriere wie Klassiker verspricht. Darüber hinaus betört ns fast still moderne Benz mit überragenden Fahrleistungen, Komfort im Überfluss und einen beeindruckenden Qualität.


Mercedes SLK (R 170, 1996 bis zu 2004): weil es das erste mal wäre, das ein offener mercedes nicht zu Klassiker reift. Außerdem könnte er dank an großer Stückzahlen das erste bezahlbare klassische Mercedes-Roadster werden.


Mercedes-Benz c 63 AMG (seit 2011): weil er einer großen deutschen V8-Motor (6,2 Liter, 457 PS) in einer unauffälligen C-Klasse verpackt. Und weil ns PS-Monster sei eins der letzten seiner nett ist.


MGF Roadster (1995 bis um 2002): Weil uns irgendwann werden werden, das es kernige Briten-Roadster sogar ohne Frontmotor und ungefedertes Fahrwerk geben sie kann. Einmal es anzeigen nicht deswegen ungehemmt hineinregnen würde.


MG ZT-T SE 4.6 V8 (2004 bis um 2005): Weil sich hinter dem Buchstabensalat ns Rover 75 mit Heckantrieb und Mustang-V8 verbirgt. Nur 40 Stück kamen kommen sie uns, darunter etwa fünfzehn Kombis.


Mini Cooper (2001 bis zu 2006): Weil auch die Neuauflage einer Klassikers um zu Klassiker ausgenauen kann. Zumindest, wenn sie aus zum Einerlei das Mitbewerber heraussticht.


Mitsubishi 3000 GT (1990 bis 2000): weil wir uns fragen, warum uns dem dünn des Hightech-Renners no schon vor erlagen. So sprechen auch Allradlenkung, 300 Turbo-PS und (meistens) 90er-Jahre-Vollausstattung.


Nissan Cube (2008 bis 2011): da uns das Japaner immer anderer zeigen, wie man coole Stadtautos konzipiert. Zum beispiel diesen Würfel an Rädern.


Nissan Micra C+C (2005 bis 2009): Weil das kleine Klappdach-Cabrio einer der Vorreiter ns Fraktion "Offen-im-Sommer-im-Winter-geschlossen" war. Und das mit ein Blech-Glas-Dach!


Nissan 350Z (2002 bis 2009): weil er einen preiswerter, spaßorientierter und aber solider und zuverlässiger Sportwagen ist. Und weil befinde Heckantrieb einfach stimmung macht.


Opel Astra GTC (2006 bis um 2010): Weil nur noch eine Düsenjäger-Glaskanzel übersichtlicher ist – falls nicht sogar noch unterschiedlich Marken oben diese ideen kommen.


Opel Zafira A OPC (2001 bis um 2005): da er das einzige Sportwagen im Kinderwagen-Kostüm ist. Ns Zafira A OPC verstanden nur, wem das mal in Tempo 220 ns Rücklichter zeigte.


Opel Omega Caravan (1986 bis 1993): Weil das Omega A weil das Opel eine aerodynamische empfinde darstellte und ns verkannte Großkombi mit dem Blitz einer unübertroffener Lademeister ist.


Opel Speedster (2000 bis 2005): Weil uns glauben, ns ein Lotus sind nicht Zicken macht, wenn ns Opel-Blitz auf dem Zündschlüssel kommen sie sehen ist. Dazu kommt das kompromisslose Sportlichkeit des Opel.


Peugeot 1007 (2005 bis 2010): Weil das eigenwillige Franzose ein einzigartigen U-Bahn-Schiebetür-Mechanismus bietet.


Peugeot 406 Coupé (1997 bis zu 2005): Weil seine mehrheitsfähige Ästhetik zeigt, dass Pininfarina-Styling nicht zeigen Italiener kleidet.


Porsche 968 (1991 bis zu 1995): Weil der potenzielle Eigner sich an jedem gefahrenen Meter am spannenden Transaxle-Konzept ns 968 erfreuen kann. Porsche-typisch hochwertig gemacht ist der wagen sowieso.


Renault sports Spider (1995 bis um 1999): weil Renault nie sonstiges einen kein fenster Cup-Renner mit Scherentüren an die Straße Übernachten – wetten?


Renault vel Satis (2002 bis zu 2009): Weil außer Individualisten und Ästheten niemand den Zweck ns Renault bel Satis ich verstehe hat. Dabei stellte Design alle ist anders Vertreter das Business-Klasse in den Schatten.


Renault Laguna Coupé (2008 bis zu 2015): da elegante und dabei schlecht verkäufliche Coupés einer französische Spezialität sind, aber anzeigen selten über Renault kommen. Kommen sie gab es den Laguna mit Allradlenkung, die einen Wendekreis möglich macht, wie er zuletzt bevor 30 jahre normal war.


Renault Clio V6 24V (2003 bis zu 2004): Weil der Kampfzwerg aus Dieppe einst ns schnellste Serien-Kleinwagen das Welt war. Und weil einer 254 PS starker Mittelmotor an einem auto der Polo-Klasse einfach anzeigen verrückt ist.


Renault Avantime (2001 bis 2003): obwohl geht es seit Citroën Ami 6 und Talbot Tagora traditionell an die Hose, einmal Franzosen kantige autos bauen. Doch einen Van-Coupé kommen sie nie wieder!


Renault Twingo (1993 bis um 2007): Weil das sympathische Designerstück ende Frankreich mit Faltdach ns spottbilliges Beinahe-Cabrio ist.


Rover 75 (1998 bis 2005): da er dank an seines urbritischen draft und ns luxuriösen Ausstattung schon wie Neuwagen einer seltener Klassiker war.


Saab 900 Cabrio (1993 bis um 1998): Weil ns offene Schwede obwohl Vectra-Basis die das beste Alternative befinde wird, wenn das charakterstarke Vorgänger kommen sie hundert Prozent an festen besitz ist.


Saab 9-3 (1998 bis zu 2011): Weil das einer das letzten Saab war. Da er wie alle autos der Schweden eher viel Individualität versprüht. Und weil ns kraftvollen Turbobenziner einfach herrlich sind.


smart Fortwo Coupé (1998 bis 2007): Weil ns Parken quer von Fahrbahn mit dem auftauchten des Ur-Smart erstmalig seinen eigenen Reiz entwickelt hat.


Smart Crossblade (2002 bis zu 2003): weil er endgültig halbwegs erschwinglich ist. Wetten, dass die skurrile Sitzbadewanne bald ein sauteures sammlerstück wird?


smart Roadster (2003 bis 2005): Weil ns Image seiner Neuwagen-Käufer und -Käuferinnen bald vergessen wird, derweil der aufsehenerregende spaßige Roadster durchaus der alt bleibt.


Subaru Impreza WRX STi (2001 bis um 2007): Weil die kleine 280-PS-Allradbestie in Blaumetallic, mit Riesenspoiler und goldenen Rädern einfach Kult ist.


Subaru SVX (1992 bis zu 1997): weil Porsche dies Sechszylinder-Boxer damit Vorbild für das aktuellen Motoren nahm. Und weil das auto schräge Seitenscheiben und Allrad hat!


Suzuki Vitara X-90 (1996 bis zu 1998): weil "Deutschlands zuerst Funster" auch der finale war. Zwei Sitze und Heckflügel innerhalb Gelände? Wem nichts peinlich ist, ns schlage zu.


Toyota GT 86 (seit 2012): da uns ns knackige Celica-Erbe das Sportwagen-Feeling das wilden Achtziger zurückbrachte – mit Heckantrieb, hochdrehendem 200 PS-Boxer und ein Leergewicht von gerade zeit 1240 Kilo.


VW new Beetle Cabrio (2003 bis um 2010): weil es zusammen sein historisches Original für unbeschwertes, protzfreies und beschauliches Offenfahren steht. Und weil Autos, die wie "süüüß" empfunden werden, fast immer kommen sie Klassikern reifen.


VW golf 4 R32 (2002 bis zu 2004): da er kommen sie soliden, zuverlässigen, noch biederen VW golf 4 einen schießen Emotion verpasste. Weil das fährt wie ein Rallye-Auto. Und weil er unter Last dieses großartige Brüllen hinten rausrotzt.


VW Passat W8 (2001 bis 2004): da acht Zylinder unter der Haube ns Mittelklasse-Limousine sexy sind. Bisher gab es diese association nie wieder. Es gab sogar ns W8 Variant!


VW Phaeton (2002 bis zu 2016): Weil das künftig ns Urvater aller Luxusklasse-Volkswagen wird – oder das süßeste Versuchung ns Wolfsburger Größenwahns.


VW T4 California (1990 bis zu 2003): da man als am planke eines Camping-Bullis einfach nicht braucht. Und weil jedermann Busse, an denen California dransteht, einfach Kult sind.


Volvo C30 (2006 bis um 2012): da er ns Wiedereinstieg der Schweden an die Kompaktklasse war. Weil seine Heckklappe treffsicher das legendären "Schneewittchensarg" ns 1800 das zitierte. Und weil er Ford focus ST und RS seine kraftvollen Fünfzylinder spendete.

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Volvo V70 (1996 bis um 2000): Weil dies Schwede kraftstrotzende Fünfzylinder mit kommen sie Praxisnutzen einer Kombis verbindet. Standfest als die Motoren ist in richtigen Pflege das ganze Auto.


Volvo C70 (1997 bis um 2002): Weil ns horrende Neupreis von vornherein das Raritätenstatus garantierte. Und weil das Design beweist, dass ein Volvo nicht unbedingt als ein Schwäbisch-Hall-Logo mit Reifen aussehen muss.